Pad Thai – der thailändische Klassiker


Rezept für Pad Thai

Rezept thailändisches Pad Thai

Wenn wir an unseren Aufenthalt in Bangkok, Phuket und Phang Nga denken dann steigt uns sofort der Duft von Pad Thai in die Nase. Das beliebte Reisnudelgericht gibt es in Thailand wirklich überall – egal ob als Streetfood, im Imbiss oder im Restaurant. Wir essen es am liebsten mit Tofu oder Garnelen. Das Gericht aus Reisnudeln, Eiern und Gemüse ist schnell zubereitet und ein ideales Rezept für Einsteiger. Eines steht fest – kein Thailand Besuch ohne Pad Thai. Hier gibt’s unser Rezept für original Pad Thai:


Zutaten für thailändisches Pad Thai für Zwei:

1 Stck.Lauchzwiebel
1 Stck.Knoblauchzehe
200 g(Kurkuma-) Tofu / (oder Garnelen)
1 Stck.Ingwer
1 kleines Stck.Kurkuma
1 Stck.Möhre
2 Stck.Eier
ca. 150 gReisnudeln 3mm
3 ELBambussprossen
1/2 Stck.Limette
1 Hand vollErdnüsse
Chili Flocken
Sojasauce
Fischsauce
Austernsauce (oder Pad Thai Sauce)
Honig
Rohrzucker
Sesamöl
Raps-/Sonnenblumenöl
Zubereitungszeit: ca. 45 Min.

Wir würden euch raten, den Tofu ca. eine halbe Stunde bevor ihr loslegt in eine Marinade einzulegen. So bekommt er etwas mehr Geschmack und lässt sich dann auch super anbraten. Für Pad Thai eignen sich am besten Natur Tofu oder Kurkuma Tofu.


In 10 Schritten zu super leckerem Pad Thai

Empfehlung: Ca. 30 Min bevor ihr mit der Zubereitung loslegt, empfehlen wir euch, den Tofu in eine Marinade einzulegen. Mischt dazu einfach 3 EL Sojasauce, 1 EL Fischsauce, 1 EL Sesamöl, 1TL Honig, etwas klein gehackten Knoblauch (oder Knoblauch Pulver) und ein kleines Stück klein gehackten Ingwer miteinander. Den Tofu presst ihr zunächst zwischen zwei Blatt Küchenrolle oder mit einem sauberen Küchentuch stark zusammen, um ihm das Wasser zu entziehen. Danach den Tofu in kleine Stücke schneiden und in die Marinade legen. Die Marinade nicht weg gießen – diese könnt ihr als Saucen- Basis für das Pad Thai später verwenden.

  1. Wichtig: Alle Zutaten ‚Mis-en-Place‘ vorbereiten. Dh. Möhre schälen und in sehr dünne Streifen schneiden, Lauchzwiebel in dünne Ringe schneiden. Beides zusammen mit den Sprossen in eine Schüssel geben. Knoblauch, Ingwer und Kurkuma schälen, klein hacken und zusammen in eine Schüssel geben. Limette vierteln und in ein Schälchen geben. Erdnüsse klein hacken und in ein Schälchen geben. Rohrzucker und Chiliflocken je in ein Schälchen geben. Eier bereit legen.
  2. Wasser für die Reisnudeln aufsetzen. Reisnudeln in Kochendes Wasser geben. Vom Herd nehmen und 3 Min. einweichen lassen. Nudeln abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken. Nudeln griffbereit haben.
  3. 1 EL Sesamöl sowie 2 EL Öl in einem Wok oder einer großen Pfanne stark erhitzen. Tofu und Knoblauch/Kurkuma/Ingwer Gemisch hinzufügen. Kurz stark anbraten bis der Tofu braun ist.
  4. Eier hinzufügen und unterrühren.
  5. Gemüse hinzufügen. Kurz mit anbraten.
  6. Mit 2 EL Sojasauce, 1 EL Fischsauce und 1 EL Austernsauce (oder Pad Thai Sauce) ablöschen. (–> Alternativ kann hier die Tofu Marinade hinzu gegeben werden. Lediglich die Austernsauce noch ergänzen) Hitze reduzieren.
  7. 1 TL Rohrzucker hinzugeben.
  8. Reisnudeln in den Wok geben. Unterrühren. Nochmals 1 EL Sojasauce, 1 TL Fischsauce sowie 1 TL Austernsauce (oder 1EL Pad Thai Sauce) sowie etwas Wasser hinzugeben. Ca. 2 Minuten unter rühren weiter köcheln.
  9. Abschmecken – Ganz wichtig! Je nach Geschmack nochmals Saucen oder Zucker hinzufügen.
  10. Sofort servieren. Dazu die Limetten, den Rohrzucker, die Erdnüsse und die Chili Flocken in Schälchen reichen und nach Gusto verfeinern. Guten Appetit!
Rezept Pad Thai

Wenn ihr eine der Zutaten nicht zu Hause habt oder nicht bekommt ist es halb so wild. Probiert einfach ein bisschen herum (die Austernsauce bspw. könnt ihr auch weg lassen und durch mehr Fischsauce ersetzen). Wenn ihr noch auf der Suche nach einem passenden thailändischen Nachtisch seid, dann schaut doch mal bei meinem Sticky Rice Rezept vorbei. Der eignet sich bestens als Dessert – ist aber auch wunderbar als süßes Frühstück geeignet! Wir wünschen guten Appetit und viel Spaß beim Kochen!


Fluffige [vegane] American Pancakes


Rezept American Pancakes

Rezept vegane Pancakes

Unser absoluter Favorit wenn wir in den USA unterwegs sind – Pancakes! Neben Ei und Bacon sind sie ein fester Bestandteil des echten American Breakfast und dürfen eigentlich bei keinem ausgiebigen Frühstück in Amerika fehlen. Da wir natürlich auch zu Hause nicht darauf verzichten wollen, haben wir euch unser Lieblingsrezept aus den USA hier zur Verfügung gestellt. Ganz amerikanisch nutzen wir dafür keine Gramm Angaben – alles was ihr benötigt ist eine Tasse und eine Schüssel. Die Pancakes sind also total easy zuzubereiten, sie werden super fluffig und lassen sich mit eigenen Zutaten und Soßen individuell gestalten. Hier bekommt ihr das Grundrezept für ein Pancake Frühstück zu Zweit:


Zutaten für ca. 5 große (vegane) American Pancakes:

1Ei
–> (VEGAN: 80 gApfelmus)
1 EL(Rohrohr-) Zucker
1/8 Tassepflanzliches Öl
1 TasseWeizen- oder Dinkelmehl, gesiebt
3/4 TasseMilch
–> (VEGAN: 3/4 Tasse(Vanille-) Mandelmilch (kein Soja!))
1 Pck(Weinstein-) Backpulver
1/2 TLSalz
1 PckVanillezucker

Nach belieben könnt ihr verschiedene Zutaten wie Blaubeeren, Bananenstücke, Schokoladenstücke etc. dem Teig hinzufügen.


In 5 Schritten zu fluffigen (veganen) American Pancakes

  1. Trockene Zutaten mischen.
  2. Ei schlagen. Mit den anderen nassen Zutaten verrühren.
  3. Nasse Zutaten zu den trockenen Zutaten hinzufügen und mit dem Rührgerät gut verrühren bis ein glatter Teig entsteht. (Evtl. weitere Zutaten wie bspw. Blaubeeren zugeben und unterrühren.)
  4. Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und pro Pancake ca. 2 1/2 EL Teig nehmen (je nach Größe der Pfanne und nach eurem Gusto müsst ihr hier mit der Menge variieren).
  5. Wenn überall blasen entstehen könnt ihr den Pancake wenden sofern er schön braun ist.

–> Wir stapeln die Pancakes immer auf einem Teller übereinander. So bleiben sie schön warm. Wer will, kann die fertigen Pancakes auch bei ca. 50° Grad in den Ofen stellen um sie warm zu halten bis alle fertig sind.


Wenn alle Pancakes fertig sind könnt ihr sie klassischerweise mit Ahornsirup (Maras Favorit!) oder mit Puderzucker (Flos Favorit) und frischem Obst genießen. Natürlich könnt ihr auch eine eigene Soße dazu machen oder sie mit meinem Cream Cheese Frosting bestreichen – schmeckt auch genial! Wir wünschen euch guten Appetit bei eurem amerikanischen Pancake Frühstück – Enjoy!


Lasst uns gerne wissen, wie euch unsere American Pancakes schmecken und ob ihr im Team Ahornsirup oder im Team Puderzucker seid 😉

IRLAND


Spezialitäten Irland


Irland – die grüne Insel. Irland lebt von sattem grün, rauen Küsten und einer traumhaften Landschaft. Sich in Irland nicht wohl zu fühlen ist schwer – wir sind definitiv große Fans dieser tollen Insel. Und wenn ihr wissen wollt, was ihr in Irland essen und trinken solltet, dann schaut euch mal an was wir so vor Ort getestet haben.


Das solltet ihr in Irland probieren


Irish Stew

Irish Stew

Der irish Stew ist ein sehr bekanntes und traditionelles irisches Gericht. Der Stew besteht für gewöhnlich aus Rinderfleisch oder Lamm, Möhren, Tomaten und wird mit Kartoffelbrei gereicht. Eingekocht wird der Eintopf meist ganz traditionell mit Guinees – Bier. Für Fleischliebhaber ein Muss auf jeder Irlandreise.


Burger

Pub – Food

Irland lebt von seinen Pubs und somit auch von dessen Essen. Besonders beliebt und nahezu in jedem Pub zu finden sind Burger, in vielen verschiedenen Variationen – meist jedoch ganz klassische Beefburger vom irischen Weiderind. Als Beilage werden Pommes oder Zwiebelringe sowie Coleslaw gereicht.


Fish and Chips

Fish and Chips

Nicht nur in England ein beliebter Snack. Auch in Irland kann man Fish and Chips an vielen Ecken und in vielen Restaurants finden. Der Fisch ist für gewöhnlich fangfrisch und somit noch besonders saftig. Auch als Zwischensnack im Auto gut geeignet ;). Besonders zu empfehlen: Fangfrisch, vor euren Augen frittiert an einem Streetfood Stand am Ortsrand von Dingle.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Spare Ribs
  • Irish Stew mit Brotdeckel

Weitere beliebte Spezialität Irlands sind Bacon and Cabbage, irish fish chowder und black pudding. Gerade der black pudding ist aber ziemlich gewöhnungsbedürftig!


Irische Getränke


Es gibt zwei Getränke die man in Irland auf jeden Fall probieren muss – Bier und Whiskey. Es gibt einige Brauereien und Destillen in Irland die einen Besuch wert sind.

Während die Guinness Tour in Dublin eher eine große Werbeveranstaltung ist, hat die Tour der Brauerei Smithwicks in Kilkenny einen familiäreren Touch und macht etwas mehr Spaß. Die bekanntesten irischen Biere sind neben Guinness, das bereits erwähnte Smithwicks in drei unterschiedlichen Ausführungen sowie Murphys irish stout. Alle definitiv zu empfehlen 🙂

Ob Jameson, Tullamore Dew oder Kilbeggen der irische Whiskey ist schon lange über die Grenzen hinaus weltbekannt. Eine spannende, nach vielen Jahren wiedereröffnete Destille ist die Teeling Distillery. Damit hat Dublin nun endlich wieder eine eigene Stadt-Destille die einen Besuch lohnt.


[Unbezahlte Werbung] Unsere Empfehlungen, wo ihr die Spezialitäten probieren könnt findet ihr auf unserem TRIPADVISOR Profil.


Unsere Eindrücke aus Irland

Wir entschieden uns für einen 10-tägigen Roadtrip durch den Süden Irlands. Start und Ende unserer Tour war in Dublin. Mit unserem Mietwagen besuchten wir die Stadt Kilkenny, das Rock of Cashel, die Stadt Cork, Killarney, durchquerten den Ring of Kerry, besuchten in Dingle den Delfin Fungi, fuhren über Limmerick zu den traumhaften Cliffs of Moher, besuchten die berühmte Kylemore Abbey und übernachteten in der verrückten Hafenstadt Galway – bevor wir unsere Reise mit der Feier des 30. Geburtstags von Flo zu einem gebührenden Abschluss brachten.

Irland ist eine wunderschöne und faszinierende Insel mit sehr herzlichen Menschen. Die Pub Mentalität ist einzigartig, die Küste ein absoluter Traum und an jeder Ecke lohnt sich ein Foto – Stopp. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielt ist die Insel für alle Naturliebhaber ein wahres Spektakel. Wir kommen definitiv wieder 🙂