Wir finden – Nudeln gehen einfach immer! Doch gute Pasta gibt es nicht nur in Italien. Auch die Japaner können Pasta! Unser japanischer Pasta Favorit sind ganz klar Udon Nudeln. Leider gibt es sie bei uns nur im Asia-Shop. Udon Nudeln findet man überwiegend in der japanischen Küche – in Soßen, Suppen oder als Beilage. Sie bestehen eigentlich nur aus drei Zutaten: Salz, Wasser und Weizenmehl. Passend zum Ursprung der Nudeln essen wir sie gerne mit unserer Teriyaki-Kokosmilch Soße und saisonalem Gemüse. Hier gibt’s das Rezept:
Zutaten für Udon Nudeln in Teriyaki-Kokosmilch Soße mit Gemüse und Tofu:
2 Pck.
Udon Nudeln (Asia Shop)
300 ml
Kokosmilch
100 ml
Gemüsebrühe
2 Stck.
Karotten
2 Stck.
Kräuterseitlinge
50 g
Wasserkastanien in Scheiben (Asia-Shop)
100 g
Bambussprossen
1 Stck.
kleine Zucchini
1 Stck.
frische Chili Schote
1 Stck.
Ingwer
200 g
Tofu (oder Fleisch/Garnelen)
Soßen / Öl:
Teriyaki
(helle) Soja Soße
Fischsoße
Sesamöl & Bratöl
Gewürze:
Kurkuma
Cumin
evtl. Chili Flocken
Knoblauch (frisch oder Granulat)
Sonstiges:
Erdnüsse / Cashewkerne (natur)
Speisestärke
Honig
Solltet ihr einige der Zutaten nicht im Haus haben oder nicht bekommen ist das auch kein Problem. Das Gemüse könnt ihr einfach durch euer Lieblingsgemüse ersetzen. Solltet ihr keine Udon Nudeln bekommen dann ersetzt sie einfach durch andere asiatische Nudeln (Mie, Soba, Reisnudeln etc.) – das geht auch. Wenn ihr keine Fisch Soße im Haus habt – auch kein Problem – ein Spritzer Limette geht im Notfall auch. Einfach ausprobieren!
Die 7 Schritte zu Udon Nudeln in Teriyaki Soße mit Gemüse und Tofu
Bevor ihr loslegt: Ca. 30 Min bevor ihr mit der Zubereitung loslegt, empfehlen wir euch, den Tofu in eine Marinade einzulegen. Mischt dazu einfach 3 EL Sojasoße, 1 EL Teriyaki Soße, 1 EL Sesamöl, 1TL Honig, etwas klein gehackten Knoblauch (oder Knoblauch Pulver), 1/2 TL Kurkuma, 1/2 TL Cumin und ca. die Hälfte des Ingwer (klein gehackt) miteinander. Den Tofu presst ihr zunächst zwischen zwei Blatt Küchenrolle oder mit einem sauberen Küchentuch stark zusammen, um ihm das Wasser zu entziehen. Danach den Tofu in kleine Stücke schneiden, in der Marinade wälzen und ziehen lassen. Die Marinade nicht weg gießen – diese könnt ihr später verwenden.
Mis-en-place: Alle Zutaten vorbereiten. Karotten schälen und in dünne Stifte schneiden, Chili waschen und in dünne Ringe schneiden, Wasserkastanien halbieren. Zusammen mit den Sprossen in eine Schüssel geben. Zucchini waschen, vierteln und in Scheiben schneiden. Kräuterseitlinge mit einem Küchentuch säubern und anschließend in Scheiben schneiden. Gemeinsam in eine Schüssel geben.
Los geht’s! 1 EL Sesamöl und ca. 3 EL Bratöl in einen Wok oder eine große Pfanne geben. Auf höchster Stufe erhitzen. Den Rest des klein gehackten Ingwer sowie den Tofu hinzugeben. Marinade aufheben. Kurz scharf anbraten.
Karotten, Bambussprossen, Chili und Wasserkastanien hinzugeben. Mit anbraten. Nach ca. 2-3 Minuten das restliche Gemüse hinzufügen.
Nach weiteren 2-3 Minuten mit der Tofu Marinade und der Gemüsebrühe ablöschen. Wenn ein Teil der Gemüsebrühe verkocht ist, die Kokosmilch hinzufügen. Herd auf mittlere Hitze runter schalten.
Während das Gemüse und der Tofu köcheln, ca. 4 EL Teriyaki Soße sowie 2 EL Soja Soße hinzufügen. Soße probieren und ggf. mit den Soßen oder Chili Flocken bis zur gewünschten Würzigkeit nachwürzen. Falls euch die Soße zu wässrig ist, einfach etwas Speisestärke anrühren und anschließend unterrühren.
Wenn das Gemüse bissfest ist, die Udon Nudeln dazufügen. Ca. 3 Minuten mit köcheln lassen. Anschließend darf serviert werden. Erdnüsse oder Cashews als Topping geben noch ein bisschen Crunch. Lasst es euch schmecken 🙂
Endergebnis: Udon Nudeln in Teriyaki Soße mit Gemüse und Tofu
Weinbegleitung: Zu den Udon Nudeln passt hervorragend ein kräftiger Sauvignon Blanc. Falls ihr mehr über Wein & Essen erfahren wollt, schaut doch mal in unserer neuen Rubrik Wine & Dine vorbei.
Ihr seid noch auf der Suche nach einem asiatischen Nachtisch – idealerweise mit dem Rest eurer Kokosmilch? Kein Problem! Ein leckeres asiatisches Dessert ist Thailändischer Sticky Rice mit Mango – der perfekte Abschluss für einen asiatischen Abend!
Deutschland, das Land der Dichter und Denker, das Land der Bierbrauer, das Land der Burgen und Schlösser, das Autoland und ganz besonders das Land in dem wir aufgewachsen sind.
Die Spezialitäten des Landes zusammenzufassen, dass man seit seiner Kindheit kennt, das man soviel wie kaum ein anderes Land bereist hat und in dem man soviel unterschiedliche, regionale Spezialitäten gegessen und getrunken hat ist unglaublich schwer. Durch die extremen Unterschiede in der Küche des Landes kann man die Spezialitäten nur nach Bundesländern aufteilen und so auch von uns umgesetzt.
Findet nachfolgend die einzelnen Bundesländer Deutschlands und deren Spezialitäten, die es sich unserem Gaumen nach zu probieren lohnt.
Wein – das alkoholische Getränke aus vergorenen Weintrauben gehört zu den beliebtesten Getränken weltweit und wird in vielen Regionen der Erde angebaut. Dementsprechend ist die Geschmacksvielfalt immens. Wer gerne ein Glas Wein zu einem guten Essen genießt und mehr rund um das Gold der Trauben erfahren will ist hier genau richtig. Nachfolgend findet Ihr einige essentielle Grundlagen, die man wissen sollte.
Weingläser und Weinflaschen
Es gibt eine bunte Bandbreite an Weingläsern und tatsächlich hat jedes seinen ganz eigenen Einfluss auf den servierten Wein. Je nach Weinglas entfalten sich bestimmte Aromen besser oder schlechter. Ist der Kelch des Glases groß und rund so sammeln sich weitaus mehr Aromen im Glas als bei einem engen Kelch. Würzige und kräftige Weine sollten also eher in einem engen Kelch serviert werden als aromatische Weine. Es ist im übrigen egal ob das Weinglas eine Stil hat oder nicht – der Einfluss auf Aromen und Geschmack bleibt gleich.
Folgend findet Ihr einen Überblick der klassischen Weingläser und welches Glas zu welchem Wein passt:
Süßweinglas
Süßweingläser sind, wie schon der Name sagt, primär für Dessertweine gedacht. Auch werden die kleinen Gläser gerne für Portweine und Sherrys genutzt. Süßweingläser haben ein Fassungsvermögen von etwa 90 ml.
Sektglas
Die schlanke Form des klassischen Sektglases eignet sich hervorragend für Schaumweine, da es durch seine enge, längliche Form das Schäumen bzw. Perlen besser fördert.
Weißweinglas
Das klassische Weißweinglas eignet sich neben Weißweinen auch gut für Roséweine und Schaumweine. Das Glas ist deutlich breiter als ein Sektglas aber im Vergleich zu Rotweingläsern noch wesentlich schlanker bzw. besitzt einen engeren Kelch.
Rotweinglas
Ein Standard Rotweinglas hat einen etwas breiteren Kelch als ein klassisches Weißweinglas und eignet sich gut für würzige Rotweine mit geringem Tanningehalt (z.B. Chianti oder Valpolicella).
Burgunderglas
Für aromatische Rotweine (z.B. Pinot Noir) und körperreiche Weißweine (z.B. Chardonnay) eignet sich das Burgunderglas, da sich in dem ballonförmigen Glas die Intensität der Aromen erhöht und den Wein voll zur Entfaltung bringt.
Bordeauxglas
Das Bordeauxglas ist ideal für mittelschwere bis schwere tanninreiche Rotweine (wie. z.B. Merlot, Cabernet Sauvignon oder Montepulciano). Das große Glas eignet sich ideal zum schwenken und bringt so zunehmend Sauerstoff ins Glas.
von links nach rechts: Süßweinglas, Sektglas, Weißweinglas, Rotweinglas, Burgunderglas & Bordeauxglas
Man mag es kaum glauben aber auch die Flaschenformen und Farben sind ein unterbewusstes Kaufsignal und treiben uns oft zum Kauf eines bestimmten Weins an. Doch was sagen die einzelnen Flaschenformen überhaupt über den Wein aus? Das erfahrt ihr in der nachfolgenden Liste:
Bocksbeutel & Designerflaschen
Eine eher ältere Form der Weinflasche, früher einmal der Inbegriff für qualitativ hochwertige Frankenweine. Mittlerweile auch gerne mal als Designerflasche genutzt.
Bordeaux Flasche
Der Klassiker unter den Weinflaschen wenn es um Rotweine geht. Die Farbe der Flaschen ist besonders dunkel, damit der Wein gut vor Licht geschützt wird.
Burgunder Flasche
Burgunder Flaschen sind auf der ganzen Welt verbreitet und Heimat für klassische Burgunderrebsorten. Die Flasche ist eher bauchig und besitzt eine mittelgrüne Farbe.
Keulenflasche
Die geschwungenen Flaschen beinhalten hauptsächlich trockene, säurebetonte, frische Weißweine, die ausreichend gekühlt serviert werden sollten. Die Flasche erinnert optisch an eine Keule (daher der Name 😉 )
Portwein- und Sherry Flasche
Die kurzen, breiten Flaschen sind unverkennbar und stehen für Weine mit erhöhtem Alkoholgehalt. Der Flascheninhalt kommt daher eher als Digestif oder Aperitif auf den Tisch.
Schlegelflasche
Die Schlegelflasche kommt traditionell aus dem Moselgebiet und hat eine blau-grüne Farbe. Hat die Flasche eine braune Farbe so kommt der Inhalt (meist Riesling) aus dem Rheinland. Auch das Elsass verwendet solche Flaschen, dann aber unter dem Namen Flute und mit hellgrüner Farbe. Inhalt sind meist schlanke, leichtere Weißweine.
Bordeaux Flasche
Burgunder Flasche
Keulenflasche
Schlegelflasche
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Die richtige Weintemperatur
Warum ist die passende Temperatur für Weine so wichtig?!
Viele Inhaltsstoffe entfalten sich je nach Temperatur unterschiedlich. Dadurch besteht sogar die Möglichkeit, den Geschmack des Weins selber zu beeinflussen. Säure empfindet man zum Beispiel weniger wenn der Wein kalt ist, ebenso verhält es sich mit Süße. Je kälter ein Rotwein desto mehr entfalten sich die Gerbstoffe. Tanninhaltige Weine schmecken also besser wenn sie etwas wärmer sind. Eine große Stolperfalle gibt es bei dem Begriff Zimmertemperatur. Früher war die Temperatur in den heimischen Räumlichkeiten weitaus niedriger als heute – demnach ist es richtig, wenn man auch Rotweine gekühlt lagert.
Einen kurzen Überblick über die richtige Trinktemperatur findet Ihr in der nachfolgenden Tabelle:
Schaumweine & leichte Weißweine
kräftige, aromatische Weißweine & Roséwein
leichte bis mittelschwere Rotweine
Kräftige, schwere Rotweine
Eiskalt 3 – 7 °C
Kalt 7 – 13 °C
Kellertemperatur 13 – 16 °C
Zimmertemperatur 16 – 20 °C
Übrigens: wenn Ihr eine offene Flasche Wein aufbewahren wollt dann immer so kühl wie möglich, also entweder in einem kühlen Raum oder im Kühlschrank. Dadurch bewahrt der Wein noch eine Weile seinen Geschmack. Eine weitere Faustregel für offene Weinflaschen: Je mehr Wein noch in der Flasche ist, desto länger die Haltbarkeit der Reste.
Der Zuckeranteil im Wein
Grob lassen sich Weine in trockene, halbtrockene und liebliche Weine eingliedern. Das wichtigste gleich vorweg: in Weinen ist nur natürlicher Zucker, niemals Industriezucker enthalten. Der Zucker, sowie auch die Säure eines Weins entsteht während der Reifung der Trauben. Mit zunehmender Reifung wird die Säure weniger und der Zuckergehalt nimmt zu. Ist das Ziel des Winzers einen süßeren Wein, also halbtrocken oder lieblich herzustellen so muss er den Gärprozess vorzeitig stoppen, denn während diesem wird Zucker durch Bakterien in Alkohol umgewandelt – entsprechend reduziert sich der Zuckergehalt. Achtung: Je höher der Zuckergehalt desto höher auch die Kalorienanzahl 😉
Nachfolgend ein kurzer Überblick über die Angaben von Restzucker und Säuregehalt nach EU Regelung
Trockener Wein
max. 9 g/l Restzucker / Säuregehalt max. 2 g/l weniger
ein klassisch trockener Wein hat max. 4 g/l Restzucker
Halbtrockener Wein
Zwischen 9 und 18 g/l Restzucker / Säuregehalt max. 10 g/l unter Restzucker
Liebliche Weine
Zwischen 18 und 45 g/l Restzucker
liegt der Zuckergehalt über 45 g/l dann spricht man von einem „süßen“ Wein
Bleibt noch die Frage was ist besser, trockene oder eher süßliche Weine?! Das ist, wie könnte es auch anders sein, Geschmacksache 🙂 Fakt ist aber, dass der alte Mythos nur ein trockener Wein ist ein guter Wein vollkommener quatsch ist. Ein gewisser Grad an Restzucker macht viele Weine erst zu dem was sie wirklich sind. Mehr noch – er rundet die vorhandene Säure stimmig ab. Überwiegt die Säure, so wirken Weine oft sehr unharmonisch und mehr als ein Glas möchte oder kann man davon nicht trinken. Wiederum erinnern zu süße Weine eher an einen Traubesaft und das hat, meiner Meinung nach, mit Wein auch nicht mehr viel zu tun. Hier sollte man einfach die Balance suchen und den für sich passenden Grad, auch je nach Essen oder Stimmung, finden.
Fragen rund um das Thema Wein
Was versteht man unter Tannin?
Unter Tannin versteht man ein natürlich vorkommendes Polyphenol, das ausschließlich in Rotwein zu finden ist. Da es hauptsächlich in den Traubenschalen und Kernen steckt, kann ein Weißwein niemals Tannin enthalten. Tannin ist ein Aroma, das man nur schmecken kann – entsprechend ist es also unmöglich es vorab zu erkennen. Beim schmecken erkennt man es durch das trockene, leicht ledrige Gefühl auf der Zunge.
Was ist der unterscheid zwischen dekantieren und karaffieren?!
Ein Wein wird dann dekantiert wenn er bereits ein gewisses Alter erreicht hat und unter Umständen Bodensatz gebildet hat. Da man vermeiden will, dass der meist bitter schmeckende Bodensatz ins Glas kommt füllt man die Flasche gerne in eine bauchige Karaffe um.
Möchte man dem Wein Sauerstoff hinzufügen so spricht man von karaffieren. Durch das karaffieren lässt du den Wein atmen und er entfaltet seine Aromen besser. Besonders bei jungen Weinen lohnt sich die Umfüllung – am Besten sogar mehrmals.
Steht ein Schraubverschluss für schlechte Qualität?
Mit Nichten! Zunächst einmal hat der Verschluss nicht viel mit der Qualität zu tun. Eine Studie zeigt sogar, dass Weine mit Schraubverschluss nach gewissen Jahren noch einen jungen Charakter aufzeigen während man Weinen mit Kork das Alter schon eher anmerkt. Der Verschluss hat eher was mit Tradition zutun und so findet man besonders in den Weinmetropolen noch primär Flaschen mit Kork.
Stahltank oder Holzfass?!
Auch hier hängt viel von gelebter Tradition ab. Jeder Winzer hat hier seine eigene Philosophie bzw. Vorlieben. Rational betrachtet lässt sich aber sagen, dass Weine im Stahltank weniger fremde Aromen annehmen als Weine im Holzfass – das kann zum einen ein Vorteil, zum anderen auch ein Nachteil sein. Dabei kommt es ganz darauf an, was man erreichen möchte. Ein Stahltank lässt dem Wein seinen ursprünglichen Geschmack und Geruch. Zudem kommen Fruchtigkeit und Frische besser zur Geltung. Somit eignen sich Stahltanks sehr gut für Weißweine.
Ein Holzfass wiederum gibt besonders viel Tannin und Phenol ab und entfaltet somit den ganz eigenen Charakter des gelagerten Weins. Entsprechend sind Holzfässer die idealen Behältnisse für Rotweine.
Wie teuer sollte ein Wein sein?!
Natürlich lässt sich auch das nicht pauschal beantworten, denn am Ende kommt es immer auf den eigenen Geschmack an. Nur weil ein Wein teuer ist, heißt es nicht, dass er dir auch schmecken muss. Vielmehr kann es auch sein, dass dir ein Wein der niedrigeren Preisklasse genauso oder sogar besser schmeckt. Der Preis sagt zwar viel über die Qualität des Weins aber eben nicht über die individuellen Vorlieben aus. Am Besten du probierst dich einfach mal ein bisschen durch und testest mal eine Rebsorte in unterschiedlichen Preiskategorien.
Ihr habt noch mehr Fragen? Schreibt uns einfach einen Kommentar oder eine Nachricht und wir nehmen eure Frage gerne mit in die Rubrik auf!
Draußen wird’s zunehmend kälter, es regnet, die Blätter werden bunt – es ist Herbst! Und Herbstzeit = Kürbiszeit. Kürbis ist unglaublich vielfältig zu verarbeiten. Unsere Lieblingssorten sind der Butternut Kürbis und der Hokkaido Kürbis. Besonders wärmend von innen ist das Kürbis-Linsencurry mit roten Linsen und Reis. Es benötigt nur wenige Zutaten und geht super schnell. Unser Wohlfühlgericht ist eine Art indisches Dal (Hülsenfrüchte-) Gericht – thailändisch angehaucht. Ein bisschen Fusion Kitchen von uns. Hier gibt’s das Rezept:
Zutaten für indisches Dal (rotes Linsencurry) mit Butternutkürbis und Reis:
1 Stck.
Butternut Kürbis (ca. 25cm)
3/4 Tasse
rote Linsen
1/2 Stck.
Zwiebel
1/2 Dose
geschälte Tomaten
3 Stck.
kleine, getrocknete Chilischoten
2 TL
rote Currypaste
200 ml
Kokosmilch
1 Stck.
Knoblauchzehe
1 Stck.
Ingwer
125g
(Basmati-) Reis
700 ml
Wasser
(Kokos-) Öl
Gemüsebrühe (Pulver)
Jede Menge Gewürze:
Salz
Curcuma
Kreuzkümmel
Fenchel
Korianderpulver (wenn du keinen frischen bekommst)
Zum garnieren:
frische Petersilie & Kürbiskerne
Wenn ihr eines der Gewürze nicht im Schrank habt – kein Problem, es schmeckt trotzdem – wir schreiben aus Erfahrung 😀 Statt der geschälten Tomaten aus der Dose könnt ihr natürlich auch passierte Tomaten nehmen oder Resteverwertung von Pizza- bzw. Pastasoße machen. Auch das geht prima.
In 5 Schritten zu indischem rote Linsen-Kürbis Dal :
Die Zubereitung des Butternut Kürbis ist kinderleicht. Zuerst schneidet ihr den Kürbis durch – und zwar unterhalb des schlanken Teils, knapp über dem dickeren Boden. Anschließend schält ihr den schlanken Teil ab. Den Bodenteil zuerst vierteln. Kerngehäuse entfernen und dann abschälen. (siehe Bild) Kürbis in mundgerechte Stücke schneiden. Fertig!
Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch schälen und klein schneiden. Chilis klein hacken. Zusammen mit einem großen Schuss neutralem Öl sowie, wenn vorhanden, einem Kleks Kokosöl in einen großen Topf geben. Gewürze hinzugeben – nicht sparen! Rote Currypaste ebenfalls hinzugeben. Bei mittlerer Hitze die Öl-Gewürz Mischung kurz andünsten. Kürbisstücke hinzugeben.
Kürbis einige Minuten mit andünsten. Mit den Tomaten ablöschen. Wasser mit 1 EL Gemüsebrühe (Pulver) hinzugeben und zum kochen bringen. Linsen hinzugeben. 10 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Reis währenddessen aufsetzen und nach Anleitung kochen.
Nach ca. 10 Minuten die Kokosmilch zum Curry hinzugeben. Weitere 5-7 Minuten köcheln lassen, bis sich die Flüssigkeit reduziert und das Curry eine sämige Konsistenz bekommt.
Curry abschmecken. Wenn’s schmeckt, dann direkt mit dem Reis servieren und mit frischer glatter Blattpetersilie & Kürbiskernen garnieren.
Wir wünschen guten Appetit!
Weinbegleitung: Zum roten Kürbis-Linsencurry passt gut ein aromatischer Weißwein, wie bspw. ein Riesling oder ein Gewürztraminer. Ebenfalls passend ist ein aromatischer Rosé!
Falls ihr zu dem indischen Kürbis-Linsen Dal noch einen passenden indischen Nachtisch zubereiten möchtet, schaut doch bei unserem Rezept für indisches Burfi/Barfi vorbei.