Unser absolutes Lieblings Dessert in Asien – Sticky Rice! Für uns funktioniert dieses leckere Reis Rezept aber auch prima zum Frühstück. Die Mischung aus dem klebrigen süßen Kokosreis und der säuerlich-süßen Mango ist einfach himmlisch – egal ob als Frühstück oder zum Nachtisch 😉 Das Rezept gibt’s hier:
Zutaten für 2 Portionen Sticky Rice mit Mango:
400 ml
Kokosmilch
100 ml
Wasser
125 g
Klebereis (oder Milchreis)
100 g
Kokosflocken
1 Stck.
reife Mango
1 Prise
Salz
1 1/2 EL
Zucker
1 Prise
Kokosblütenzucker
Der Sticky Rice kann natürlich auch als klassisches Milchreis Rezept umfunktioniert werden. Dazu einfach Milch (oder Mandel-/ Sojamilch) statt Kokosmilch nehmen. Hier könnt ihr dem Reis auch nach belieben Zutaten wie bspw. Rosinen hinzufügen.
In 5 Schritten zu thailändischem Sticky Rice
Kokosmilch und Wasser in einen Topf geben.
Reis, Kokosflocken, Zucker und Salz hinzugeben.
Alles zum kochen bringen. Sobald der reis kocht, auf mittlerer Hitze im offenen Topf ca. 20-30 Minuten einkochen lassen. Zwischendurch umrühren und nachschauen ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist. Bei Bedarf etwas Wasser nachgeben oder die Hitze reduzieren.
Mango in kleine Würfel schneiden.
Wenn der Reis schön weich und klebrig ist direkt mit der Mango servieren und mit etwas Kokosblütenzucker bestreuen.
–> Wer es gerne etwas süßer mag (Mara), kann noch etwas Reissirup über den Sticky Rice geben. Yummi!
Ihr wollt den Sticky Rice als Dessert und nicht zum Führtück zubereiten? Kein Problem. Als passendes Hauptgericht könntet ihr unser Pad Thai Rezept nachkochen. Das ist schön leicht und lässt noch Platz für genügend Nachtisch!
Unser absoluter Favorit wenn wir in den USA unterwegs sind – Pancakes! Neben Ei und Bacon sind sie ein fester Bestandteil des echten American Breakfast und dürfen eigentlich bei keinem ausgiebigen Frühstück in Amerika fehlen. Da wir natürlich auch zu Hause nicht darauf verzichten wollen, haben wir euch unser Lieblingsrezept aus den USA hier zur Verfügung gestellt. Ganz amerikanisch nutzen wir dafür keine Gramm Angaben – alles was ihr benötigt ist eine Tasse und eine Schüssel. Die Pancakes sind also total easy zuzubereiten, sie werden super fluffig und lassen sich mit eigenen Zutaten und Soßen individuell gestalten. Hier bekommt ihr das Grundrezept für ein Pancake Frühstück zu Zweit:
Zutaten für ca. 5 große (vegane) American Pancakes:
1
Ei
–> (VEGAN: 80 g
Apfelmus)
1 EL
(Rohrohr-) Zucker
1/8 Tasse
pflanzliches Öl
1 Tasse
Weizen- oder Dinkelmehl, gesiebt
3/4 Tasse
Milch
–> (VEGAN: 3/4 Tasse
(Vanille-) Mandelmilch (kein Soja!))
1 Pck
(Weinstein-) Backpulver
1/2 TL
Salz
1 Pck
Vanillezucker
Nach belieben könnt ihr verschiedene Zutaten wie Blaubeeren, Bananenstücke, Schokoladenstücke etc. dem Teig hinzufügen.
In 5 Schritten zu fluffigen (veganen) American Pancakes
Trockene Zutaten mischen.
Ei schlagen. Mit den anderen nassen Zutaten verrühren.
Nasse Zutaten zu den trockenen Zutaten hinzufügen und mit dem Rührgerät gut verrühren bis ein glatter Teig entsteht. (Evtl. weitere Zutaten wie bspw. Blaubeeren zugeben und unterrühren.)
Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und pro Pancake ca. 2 1/2 EL Teig nehmen (je nach Größe der Pfanne und nach eurem Gusto müsst ihr hier mit der Menge variieren).
Wenn überall blasen entstehen könnt ihr den Pancake wenden sofern er schön braun ist.
–> Wir stapeln die Pancakes immer auf einem Teller übereinander. So bleiben sie schön warm. Wer will, kann die fertigen Pancakes auch bei ca. 50° Grad in den Ofen stellen um sie warm zu halten bis alle fertig sind.
Wenn alle Pancakes fertig sind könnt ihr sie klassischerweise mit Ahornsirup (Maras Favorit!) oder mit Puderzucker (Flos Favorit) und frischem Obst genießen. Natürlich könnt ihr auch eine eigene Soße dazu machen oder sie mit meinem Cream Cheese Frosting bestreichen – schmeckt auch genial! Wir wünschen euch guten Appetit bei eurem amerikanischen Pancake Frühstück – Enjoy!
Lasst uns gerne wissen, wie euch unsere American Pancakes schmecken und ob ihr im Team Ahornsirup oder im Team Puderzucker seid 😉
Bier, Waffeln und Pommes – das ist vermutlich der erste Gedanken eines Jeden der an belgische Spezialitäten denkt und in de Tat machen diese einen sehr großen Teil der belgischen Kulinarik aus. Was Ihr auf jeden Fall probiert haben müsst seht ihr jetzt:
Das solltet ihr in Belgien probieren
Belgische Waffeln
Belgische Waffeln sind weit über die Ländergrenzen hinaus bekannt und gehören zur wichtigsten Spezialität Belgiens. Man findet Waffeln an jeder Straßenecke und in vielen verschiedenen Ausführungen – ob mit Schokolade, frischen Früchten oder nur mit Puderzucker, die belgische Waffel muss probiert werden. Hier findet ihr unser Rezept für belgische Waffeln.
Belgische Pommes Frites
Die zweite, bekannte Spezialität Belgiens sind natürlich belgische Pommes. Auch diese findet man nahezu überall in Belgien und sind zu beinahe jedem Gericht die passende Beilage. Belgische Pommes zeichnen sich durch ihren weichen Kern und ihre knusprige Hülle aus – diese Eigenschaft erlangen sie durch
Stoofvlees
Ein bekanntes belgisches Fleischgericht ist Stoofvlees oder flämische Karbonade genannt – es gleicht ein wenig einem Rindergulasch mit süß- saurem Geschmack und wird mit belgischem Bier zubereitet (als Beilage werden natürlich Pommes gereicht 🙂
Moules Frites
Eine weitere Spezialität an der in Belgien kein Weg dran vorbei führt ist Moules Frites. Hierbei handelt es sich um in Weißwein zubereitete Muscheln die traditionell mit Zwiebeln und Lauch in einem großen Kochtopf serviert werden. Dazu werden selbstverständlich belgische Pommes Frites gereicht.
Ein Klassiker, den man probiert haben muss!
Belgische Pralinen
Die belgische Schokolade gilt als eine der Besten weltweit. Dies liegt unter anderem an der hohen Qualität der in Belgien verwendeten Kakaobohnen. Die exakte Ausarbeitung der Zerkleinerung und Röstung macht die Schokolade zudem besonders schmackhaft. Unbedingt probieren!
Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren
LachspasteteOberländer mit Zwiebeln
Belgische Getränke = BIER
Kommen wir nun zu einer der wichtigsten Spezialität Belgiens – Bier 😉 Sich durch die Vielfalt der belgischen Biere zu trinken ist nahezu Unmöglich. In Belgien gibt es weit über 250 Brauereien und etwa 500 unterschiedliche Biere – bezieht man noch speziellen Geschmacksvarianten hinzu kommt man sogar auf an die 1.500 unterschiedliche Biere. Ob blond, dunkel, ale, dubbel, tribbel, quadrubbel …. der Sortenreichtum ist nahezu unendlich. Jeder findet in Belgien das Bier, das zu einem passt- jedoch Vorsicht! Die belgischen Biere sind weitaus stärker als die uns bekannten 😉
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Unsere Eindrücke aus Belgien
Für unseren ersten Belgien Trip entschieden wir uns für ein verlängertes Wochenende. Per Flug ging es nach Brüssel und von Brüssel dann weiter mit der Bahn nach Brügge (wer einmal den Film „In Bruges“ gesehen hat, muss einmal in seinem Leben nach Brügge ;)) Brüssel hat einige bekannte Sehenswürdigkeiten und ist eine Reise wert. Mehr überzeugen konnte uns allerdings Brügge. Brügge hat eine wunderschöne kleine Altstadt mit Kanälen, schmalen Gassen und besitzt dadurch unglaublich viel Charme. Viele Bars, kleine Restaurants und die eigenen kleinen Stadtbrauereien (mitten in der Altstadt) machen diese Stadt zu einem tollen Ausflugsziel. Entweder mit dem Partner oder mit Freunden. Neben Brüssel und Brügge haben wir zudem das kleine und sehr süße Städtchen Dinant besucht. Dinant liegt direkt an der Maas und ist umrahmt von steilen Klippen auf denen unter anderem eine jahrhundertalte Zitadelle thront.
Brüsseler RathausDer Königliche Palast BrüsselManneken Pis BrüsselBurgogne de FlandresRozenhoedkaai BrüggeBelfort BrüggeDinantMaison Leffe
Dieser leckere amerikanische Klassiker ist eines meiner absoluten Lieblingsrezepte. Die Cupcakes sind total einfach zuzubereiten, sie sind super fluffig, können beliebig um Zutaten erweitert werden, können auch vegan zubereitet werden und schmecken einfach himmlisch! Hier gibt’s das Rezept:
Zutaten für ca. 12 (vegane) Zitronen Cupcakes:
2
Eier
–> (VEGAN: 160 g
Apfelmus)
100 g
(Rohrohr-) Zucker
120 g
Butter, weiche
–> (VEGAN: ca. 100 ml
pflanzliches Öl)
200 g
Mehl, gesiebt
110 ml
Milch
–> (VEGAN: 110 ml
Mandelmilch (kein Soja!))
1 Pck
(Weinstein-) Backpulver
1 Prise
Salz
5 TL
Zitronensaft
1 Stck
Zitrone (Abrieb)
Nach belieben können noch verschiedene Zutaten wie Beeren dem Teig hinzugefügt werden. Bspw. eine Hand voll Blaubeeren, Himbeeren oder reife Mangostücke.
Zutaten für (veganes) Cream Cheese Frosting
100 g
Butter, weich
—> (VEGAN: 100 g
Vegane Butter)
120 g
Puderzucker
100 g
Frischkäse (kein fettreduzierter!)
–> (VEGAN: 100g
Veganer ‚wie Frischkäse‘ (Biomarkt)
Ich habe schon einige Frostings ausprobiert und selten werden sie beim ersten Mal perfekt (siehe Bild – mein erster Versuch!). Doch mit jedem Mal wird es mit der Konsistenz ein bisschen besser. Wie smooth das Frosting wird, hängt stark von der Rühr- und Mischtechnik ab (schmecken tut es sowieso genial, egal wie es beim ersten Mal aussieht). Lasst euch also nicht unterkriegen, wenn es nicht gleich beim ersten Mal perfekt wird!
Die 10 Schritte zu leckeren (veganen) Zitronencupcakes
Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze (160 Grad Umluft) vorheizen.
Mehl, Salz und Backpulver mischen.
Butter (VEGAN: Öl) mit dem Zucker schaumig rühren.
Die Eier (VEGAN:Apfelmus) mit der Milch aufschlagen. Zur Butter (Öl) Zucker Masse langsam unter rühren hinzugeben.
Trockene Zutaten zugeben und weiterrühren.
Zitronensaft und Abrieb hinzugeben und verrühren bis ein glatter Teig entsteht.
Beliebige Zutaten wie Beeren oder Mango unterheben.
In Muffin Förmchen füllen (am besten mit einem Eisportionierer).
Ca. 20 Minuten backen.
Kalt werden lassen und genießen (oder mit Frosting toppen)!
5 Schritte zu einem cremigen Cream Cheese Frosting
Ganz wichtig: Zuerst die Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren – darauf achten, dass wirklich der gesamte Puderzucker mit der Butter gut verrührt ist. (Da der Puderzucker dem Frischkäse Wasser entzieht (der europäische Frischkäse enthält viel mehr Wasser als das amerikanische original) bekommt ihr eine Frischkäse Suppe, wenn ihr zuerst Frischkäse und Puderzucker verrührt!)
Auf niedriger Stufe den Frischkäse einrühren und dann wenige Sekunden auf höchste Stufe rühren. Wenn ihr zu lange rührt, wird das Frosting krisselig (tut dem Geschmack keinen Abbruch aber sieht nicht so hübsch aus)
Wenn ihr das Frosting mit einer Spritztülle auftragen wollt, kalt stellen.
Wenn ihr es einfach zum Cupcake dazu essen wollt, kann es gleich verwendet werden.
Nach erkalten in eine Spritztülle (Sterntülle) abfüllen, auftragen und nach belieben verzieren. Reicht für ca. 12 Cupcakes. Lasst es euch schmecken!
–> In einem verschlossenen Behälter hält sich das Frosting bei mir übrigens fünf Tage im Kühlschrank.