USA – Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ein Land, so vielseitig wie kaum ein anderes. Ob atemberaubende Canyons, traumhafte Strände, unvergleichliche Metropolen oder einzigartige Landschaften – die USA fasziniert auf so unglaublich vielen Wegen. Nicht umsonst gehört das Land zu unseren absoluten Lieblingszielen.
Wer kulinarisch an die USA denkt, denkt primär an Fastfood und unglaublich viel Zuckerzeug aber das ist weit gefehlt. Selbstverständlich findet man in den USA eine unglaubliche Bandbreite an Fastfood aber genauso auch eine große Menge an regionalen Spezialitäten. Doch was sollte man in den USA auf jeden Fall probieren?! Diese Frage ist für ein solch großes und facettenreiches Land nur schwer zu beantworten.
Entsprechend haben wir uns dazu entschlossen die „Klassiker“ der amerikanischen Küche auf dieser Seite zusammenzufassen und die spezifischen Spezialitäten zusätzlich nach einzelnen (bisher besuchten) Bundesländern zu listen.
Diese Klassiker solltet ihr in den USA probieren
(work in progress 🙂 )
American Breakfast
Das amerikanische Frühstück ist vermutlich eines der üppigsten Frühstücke der Erde und gleicht mehr einem Mittagessen. Ein klassisches Frühstück besteht u.a. aus Eierspeise (Rührei, Omelett oder Spiegelei), Bacon, Hash Browns und natürlich PANCAKES – welche es in unzähligen Varianten gibt.
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Burger
Es gibt wohl kaum jemand der noch nie einen Burger gegessen hat, denn kaum ein Gericht ist so beliebt und verbreitet wie dieses. Mittlerweile gibt es den Burger in allen vorstellbaren Varianten, auf nahezu allen Flecken der Erde. Die klassische Variante des Hamburgers (Bun, Rindfleischpatty, Salat, Tomate und saure Gurke) erlangte seine Popularität in den Vereinigten Staaten. Auch wenn sich über den tatsächlichen Ursprung gerne streiten lässt, so findet man definitiv die besten Varianten in den USA.
Donut
Die Bandbreite der süßen Snacks in den USA kennt nahezu keine Grenzen und irgendwie sollte man sie alle probieren (sofern es der kalorienhaushalt zulässt 😉 ). Unsere beliebteste amerikanische Süßigkeit ist der Donut bzw. Doughnut. Das süße Fettgebäck findet man in den verrücktesten Variationen und an nahezu jeder Ecke. Ob gefüllt oder nur mit Zuckerguss – probieren ist ein Muss!
Slowenien liegt zwischen Österreich und Kroatien und ist weitaus mehr als nur ein Durchreiseland. Das Land bietet eine Reihe von faszinierenden Landschaften und lohnt auch für einen längeren Aufenthalt. Neben dichten Wäldern und einem tollen Bergpanorama befindet sich hier einer der schönsten Seen Europas, der Bleder See. Doch was versteht man unter slowenischen Spezialitäten? Was sollte man in Slowenien essen und trinken? Schaut euch dazu unsere Highlights an.
Das solltet ihr in Slowenien probieren
Krainer Wurst
Die Krainer Wurst bzw. kranjska klobasa ist eine der bekanntesten und traditionellsten Spezialitäten Sloweniens. Die hauptsächlich aus Schweinefleisch hergestellte knackige Wurst wird mit Senf und Kren serviert und ist ein beliebter Snack der Slowenen.
Struklji
Struklji sind gefüllte Teigtaschen die entweder als eigenständiges Gericht oder als Beilage serviert werden. Die aus Teig hergestellten Rollen findet man sowohl mit salziger (z.B. Käse) als auch mit süßer Füllung (z.B. Mohn & Walnuss).
Prekmurska
Bei Prekmurska gibanica handelt es sich um ein slowenisches Schichtgebäck welches aus Quark, Mohn, Walnüssen und Äpfeln besteht. Auch wenn es sich hierbei um eine slowenische Süßspeise handelt hält sich die Süße des Gerichts in Grenzen.
Potica
Der Rollkuchen Potica ist die Süßspeise Nummer 1 in Slowenien und besonders in Ljubljana an nahezu jeder Ecke zu finden. Den aus Hefeteig hergestellten Minikuchen gibt es mit unterschiedlichsten Füllungen. Besonders beliebt sind Mohn-, Estragon- und Walnussfüllungen.
Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren
Forellenfillet mit Struklji und Pilzrahmsoße
Pohan Sir mit Gemüse
frittierter Pohan Sir mit Pommes
Slowenische Eisspezialität – links: Käsekuchen mit Sauerkirsche rechts: Bleder Creamcake
Slowenische Getränke
Auf Grund des idealen Klimas wird in Slowenien sehr viel Wein angebaut und so ist es kein Wunder, dass Wein ein sehr beliebtes Getränk Sloweniens ist. Neben trockenen Rotweinen wie z.B. dem Modra Frankinja oder trockenen Weißweinen, wie z.B. dem Bizeljčan Beli gibt es eine ganz besondere slowenische Weinspezialität, den Cvicek. Hierbei handelt es sich um einen sehr sauren Wein der aus einer Mischung aus 14 verschiedenen Rot- und Weißweinsorten hergestellt wird. Der leichte Wein ist auf Grund seiner extremen Säure sicherlich nicht jedermanns Geschmack aber sollte einmal probiert werden.
Auch Bier bzw. Pivo wird in Slowenien gerne getrunken. Zwei der bekanntesten slowenischen Brauereien sind Union und Lasko. Das Helle der Brauerei Union ist sehr süffig und passt hervorragend zur Krainer Wurst.
Zudem wird in Slowenien sehr gerne erfrischende Limonade getrunken. Die traditionelle Limonade ist sehr sauer und bekommt lediglich durch den Zusatz von Früchten und eine wenig Fruchtsirup ein wenig Süße hinzu.
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Unsere Eindrücke aus den Slowenien
Slowenien hat uns sehr positiv überrascht. Das Land ist unglaublich vielseitig. Man findet hier ein eindrucksvolles Bergapnorama (das sich wohl auch hervorragend zum Skifahren eignet), mit dem Bleder See einen absoluten Traumsee, der unglaublich farbenfroh ist und ein echtes Paradies für Ruhe suchende darstellt und eine Unmenge an tiefen Wäldern und Nationalparks.
Zudem findet man mit Ljubljana eine offene und Hippe Stadt, die einiges an Sehenswürdigkeiten und Gastroszene zu bieten hat. Die Hauptstadt Sloweniens gehört darüber hinaus zu den öko-freundlichsten Städten Europas.
Im Süden des Landes befinden sich mit der Höhlenburg Predjama und den Postonja Caves zwei weitere Highlights die es zu besuchen lohnt.
Flache Landschaften, Tulpenfelder und Windmühlen – das verbindet man mit den Niederlanden und in der Tat zeichnet das auch grob das Bild des Landes. Die vielen schönen kleinen Städtchen mit ihren Kanälen machen die Niederlande zu einem beliebten Reiseziel. Kulinarisch bieten die Niederlande einige einzigartige Spezialitäten. Ihr wollt wissen, was traditionell in den Niederlanden gegessen wird? Dann schaut euch mal unsere Auflistung an.
Das solltet ihr in den Niederlanden probieren
Bitterballen
Bitterballen sind der beliebteste Snack und eine echte Spezialität der Niederlande. Man findet sie nahezu überall. Die frittierten Fleischragout – Bällchen (meist Rind- oder Kalbsfleisch) werden mit Senf serviert und gerne als Zwischensnack oder als Vorspeise gegessen.
Nieuwe Haring
Eine beliebte und sehr traditionelle niederländische Spezialität ist der Nieuwe Haring bzw. holländische Matjes. Das frische Matjesfilet wird roh und zusammen mit sauren Gurken und rohen Zwiebeln serviert. Häufig wird der Haring als Vorspeise gereicht.
Käse
Für Käseliebhaber sind die Niederlande natürlich ein Paradies. Ob Gouda, Maasdamer, Edamer oder Ziegenkäse – in den vielen Käseläden gibt es eine große Bandbreite an verschieden gereiften, regionalen Käsesorten. Wer Käse mag, wird die Niederlande lieben 😉
Pannenkoeken & Poffertjes
Niederländische Pannenkoeken sind die etwas dünnere Version der amerikanischen Pancakes und werden mit Milch zubereitet. Es gibt sie sowohl in salziger als auch in süßer Ausführung. Zusätzlich findet man in den Niederlanden auch dicke Mini – Pfannkuchen, genannt Poffertjes. Der beliebte Snack wird traditionell mit Butter und sehr viel Puderzucker serviert.
Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren
Stroopwafels (leckerer Waffelsnack mit Sirupfüllung)
Holländische Pommes Frites (traditionell dicker als gewöhnliche Pommes Frites)
Hutspot – Eintopf aus gestampften Möhren, Kartoffeln und Zwiebeln
Käse- und Fleischkroketten aus dem Snackautomat
Steak in Erdbeersoße und mit Ziegenkäse
Eine weitere bekannte Spezialität der Niederlande ist der sogenannte Stamppot. Ein traditioneller Eintopf aus Gemüse, Kartoffeln und geräucherter Ringwurst (Rookworst).
Niederländische Getränke
In den Niederlanden wird sehr viel und gerne Kaffee getrunken – egal zu welcher Tageszeit. Traditionell trinkt man den, vergleichsweise starken, Kaffee mit Zucker und Milch.
Neben Kaffee ist Bier ein sehr beliebtes Getränke. Der Stolz der Niederlande ist natürlich das weltbekannte Lagerbier der Brauerei Heineken – die 1864 gegründete Brauerei mit Sitz in Amsterdam gehört heute zu den 3 größten Brauereien weltweit. Neben Heineken gibt es in den Niederlanden mittlerweile auch eine Reihe von kleinen, unabhängigen Craftbier Brauereien.
Die Niederlande sind zudem bekannt für den Vorläufer des Gin – Jenever. Dabei handelt es sich um einen Wachholderschnaps mit mindestens 35% Alkoholgehalt der bis heute nach traditioneller Rezeptur hergestellt wird. Auf der Karte findet man Jenever auch gerne mal in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen als Likör.
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Unsere Eindrücke aus den Niederlanden
Die Niederlande sind immer eine Reise wert, ob als Kurztrip in die wunderschöne Hauptstadt Amsterdam oder als verlängerter Trip mit Abstecher an die Nordsee. Die Größe des Landes ist überschaubar und so kann man in kurzer Zeit sehr viel sehen und erleben.
In den Niederlanden befindet sich darüber hinaus einer der schönsten Freizeitparks Europas (Efteling). Der Park entführt seine Besucher in die Welt der Märchen.
Spanien, das Land auf der iberischen Halbinsel, bietet neben Strand und Sonne, Unmengen an Sehenswürdigkeiten. Das Land gehört schon lange zu den beliebtesten Reisezielen Europas und bietet seinen Besuchern auch auf kulinarischer Ebene eine Menge. Doch was sind traditionelle, spanische Spezialitäten? In unserer Auflistung erfahrt ihr, was wir bereits in Spanien gegessen und getrunken haben.
Das solltet ihr in Spanien probieren
Paella
Paella ist natürlich die Spezialität Spaniens. Die ursprünglich aus Valencia stammende Paella gibt es mittlerweile in den verschiedensten Varianten, von der traditionellen Paella mit Huhn, Schnecken und Kaninchen, über Paella de Mariscos (mit Meeresfrüchten), bis hin zu Paella de Verdures (nur mit Gemüse). Zudem findet man eine mit Pulpo-Tinte schwarz gefärbte Version (Arroz Negro) und eine Version mit kleinen Fadennudeln (Fideuá). Das in einer speziellen Pfanne über der Glut zubereitete Reisgericht ist ein absolutes Muss während einer Spanienreise!
Albondigas en Tomate
Albondigas gehören zu den beliebtesten Tapas in Spanien. Die primär aus Rindfleisch hergestellten Hackfleisch-bällchen kommen in einer würzigen Tomatensoße und werden je nach Gusto noch mit weiteren Gewürzen angereichert.
Patatas Bravas
Die Patatas Bravas sind ein traditionelles Gericht das gerne zur Vorspeise oder als Beilage gereicht wird. Die in kleine Würfel geschnittenen Kartoffeln werden in Öl angebraten und zusammen mit einem Aioli Dip sowie einer scharfen Soße serviert. Sehr lecker und ein absoluter Klassiker der spanischen Küche!
Croquetas
Eine unglaublich vielseitige Spezialität Spaniens sind Croquetas bzw. Kroketten. Die aus Zwiebeln und dickflüssiger Béchamelsoße hergestellten Kroketten werden mit den unterschiedlichsten Dingen gefüllt und anschließend in heißem Fett frittiert. Den absoluten Klassiker der spanischen Tapas Küche gibt es z.B. gefüllt mit Garnelen, Hühnchen, Käse, Schinken oder Kabeljau.
Tortilla de patatas
Bei der Tortilla de patatas handelt es sich um eine Art spanisches Omelett – bestehend aus Eiern, Kartoffeln und Zwiebeln. Das spanische Nationalgericht ist im ganzen Land zu finden und erfreut sich, insbesondere bei Einheimischen, großer Beliebtheit.
Churros
Das beliebte spanische Fettgebäck wird aus Brandteig hergestellt und in heißem Öl frittiert. Man findet die Süßspeise in unterschiedlichen Varianten. Am beliebtesten ist die Variante mit Schokoladensoße oder ganz simpel mit Puderzucker bestreut.
Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren
Queso de cabra
Tapasauswahl mit u.a. Queso Manchego und Tortilla de patatas
Gebackener Schafskäse mit Oliven
Spanische Getränke
Spanischer Wein ist einer der bekanntesten und beliebtesten der Welt. Mit einer Rebanbaufläche von etwa 970.000 ha gilt Spanien als das größte Weinanbaugebiet der Welt. In Spanien werden etwa 250 verschiedene Rebsorten angebaut. Die am weiterverbreiteten sind die roten Rebsorten Tempranillo, Bobal und Grenache sowie die Weißweinsorten Airén und Pardillo. Eine besondere spanische Weinspezialität ist der aus Andalusien stammende Sherry. Dabei handelt es sich um einen halbtrockenen, bernsteinfarbenen Wein der gerne als Aperitif gereicht wird.
Die einen mögen es, die anderen hassen es und doch ist es eins der beliebtesten Getränke Spaniens – Sangria. Das berühmte Wein-Mischgetränk besteht hauptsächlich aus Rotwein sowie Früchten und kann je nach belieben durch Fruchtsaft, Zucker oder Spirituosen verfeinert werden. Ein Muss für jeden Spanienurlauber 😉
Neben Wein und Sangria wird in Spanien auch sehr gerne Bier getrunken. Die bekanntesten lokalen Biersorten sind z.B. San Miguel und Estrella Damm. Die spanischen Biere sind alle etwas herber im Geschmack aber durchaus lecker.
Eine mallorquinische Spezialität ist der Kräuterlikör Hierbas. Der seit dem 18. Jahrhundert hergestellte Likör besteht primär aus einheimischen, mallorquinischen Kräutern. Die Frische der verwendeten Kräuter macht den Likör äußerst frisch und sehr aromatisch.
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Unsere Eindrücke aus Spanien
Die Vielseitigkeit Spaniens hat uns bereits mehrere Male in das Land geführt. Ob als reinen Erholungsurlaub oder als Sightseeing Trip – Spanien verkörpert für jeden Touristen und nahezu zu jeder Jahreszeit das perfekte Reiseland.
Die Kanaren und Balearen überzeugen mit Ihren kilometerlangen Sandstränden und ihrer beeindruckenden und teilweise einzigartigen Landschaft. Entscheidet man sich für eine der beiden Inselgruppen kann man auch ideal mehr als nur eine Insel besuchen, da die Entfernungen nicht allzu weit auseinander liegen.
Das spanische Festland hingegen bietet eine unzählige Menge an kulturellen und einzigartigen Sehenswürdigkeiten – sowohl im spanischen Hinterland als auch in den großen Metropolen des Landes. Ob Barcelona, Valencia oder Malaga. Jede Stadt besitzt ihr eigenes Flair und ist ein Besuch wert. Wir haben noch einige spanische Spots auf dem Reiseplan 🙂
mit salted caramel Creamcheese Frosting und Nuss-Krokant
Am liebsten backe ich Cupcakes und Muffins. Warum? Sie sind ein super Snack für Zwischendurch, die verschiedenen Texturen machen sie unglaublich lecker und es gibt so viele Varianten! Eines meiner Lieblingsrezepte ist dieses hier. Amerikanische Peanutbutter Muffins mit meinem geliebten Creamcheese Frosting, dieses Mal salted Caramel und crunchy Nuss-Krokant on top. Eine echt süße Sünde. Hier gibt’s das Rezept:
Zutaten für ca. 12-16 [vegane] Vanille-Erdnussbutter Muffins:
2
Eier
–> (VEGAN: 160 g
Apfelmus)
200 g
Zucker
130 g
Butter, weiche
–> (VEGAN: ca. 100 ml
pflanzliches Öl)
350 g
Weizenmehl, gesiebt
1 Stck.
Mark aus der Vanilleschote [alternativ Bourbon Vanille Aroma]
1 Pck.
(Weinstein-) Backpulver
1 Prise
Salz
125 ml
Milch
–> (VEGAN: 125 ml
Mandelmilch)
1 1/2 EL
Erdnussbutter
Zutaten für einfaches [veganes] salted caramel Creamcheese Frosting:
2-3 EL
Puderzucker
100 g
Frischkäse (kein fettreduzierter!)
–> (VEGAN: 100g
Veganer ‚wie Frischkäse‘ (Biomarkt)
2 EL
Karamell Sirup
ca. 1/2 TL
Salz
Je nachdem wie salted ihr euer caramel haben wollt könnt ihr natürlich mehr oder weniger Salz nehmen.
Zutaten für [veganes] Nuss-Krokant:
100 g
Zucker
1 Hand voll
Nüsse, zerkleinert
Die Muffins könnt ihr natürlich sowohl mit als auch ohne Frosting zubereiten – schmeckt beides sehr gut. Das Frosting macht die Cupcakes jedoch erst zu Cupcakes. Sie verleihen dem teigigen Muffin die nötige Cremigkeit im Mund. Das Krokant gibt den nötigen crunch. Wenn ihr alle Zutaten im Haus habt, ist mein Tipp ganz klar wie immer: Mit Toppings 😉 !
Die 5 Schritte zu amerikanischen Vanille-Erdnussbutter Muffins
Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Muffin Förmchen bereit stellen.
Trockene Zutaten zusammenfügen und gut vermengen.
Alle anderen Zutaten zugeben und mit dem Handrührgerät kurz auf kleinster Stufe verrühren. Anschließend auf höchster Stufe ca. 2 Min rühren.
Teig in die Förmchen verteilen. [am besten wie immer mit einem Eis Portionierer]
Einschub: Unteres Drittel des Backofens. Backzeit: Je nach Backofen ca. 25-30 Min backen. [Bitte den Test mit einem Holzstäbchen machen. Bleibt nichts mehr am Stäbchen kleben wenn ihr in die Muffins stecht, dann ist der Teig durch!] Enjoy!
Die 5 Schritte zu salted caramel Creamcheese Frosting
ACHTUNG: Unser Creamcheese Frosting ist kein klassisches Creamcheese Frosting, da es keine Butter enthält! Der in Deutschland erhältliche Frischkäse eignet sich aufgrund des hohen Wasseranteils nicht wirklich für diese Art von Frosting. Nach etlichen versuchen hat sich herausgestellt, dass das einfachste und leckerste Frischkäse Frosting wirklich nur aus Frischkäse und Puderzucker besteht! (Bei den klassischen Rezepten für diese Art von Frosting hatten wir jedes Mal Frischkäse Suppe statt Frosting)
Mit dem Rührbesen vorsichtig Frischkäse und Puderzucker verrühren. Anschließend Karamell und Salz hinzufügen und vorsichtig unterrühren. Wenn ihr zu lange rührt, wird das Frosting krisselig (tut dem Geschmack keinen Abbruch aber sieht nicht so hübsch aus)
Wenn ihr das Frosting mit einer Spritztülle auftragen wollt, kalt stellen.
Wenn ihr es einfach zum Cupcake dazu essen wollt, kann es gleich verwendet werden.
Nach erkalten in eine Spritztülle (Sterntülle) abfüllen und auftragen. Reicht für ca. 12 Cupcakes. Lasst es euch schmecken!
In 3 Schritten zu crunchy Nuss-Krokant
Zucker in einer Pfanne erhitzen bis er braun wird und anfängt zu karamellisieren. Wenn der Zucker komplett flüssig ist, die Nüsse unterrühren.
Die Masse auf ein Backpapier geben. Ein anderes Backpapier darauf legen und mit einem Rollholz die Masse dünn ausrollen.
Wenn die Masse erkaltet ist, das fertige Krokant in kleine Stücke brechen.
Nun habt ihr alle Bestandteile für den Cupcake fertig zubereitet. Nach Herzenslust könnt ihr jetzt die einzelnen Bestandteile zusammenfügen. Ich geben über die fertigen Cupcakes immer noch ein bisschen flüssiges Karamell. Sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt nochmal eine extra karamellige Note. Lasst es euch schmecken!
Kein Belgien Besuch ohne Waffel – so die Regel! 😉 Wer beim schwelgen in Erinnerungen an einen Belgien Aufenthalt nicht sofort an den sündhaft leckeren Duft von frisch gebackenen belgischen Waffeln denkt, der war nicht wirklich dort. Es gibt sie in jeder Stadt, an jeder Ecke und in jeder nur erdenklichen Variation. Egal ob Klassich mit Puderzucker, etwas ausgefallener mit Schokosoße und Erdbeeren oder ein bisschen verrückt wie wir – mit Vanilleeis, Waldbeeren und Granola. Hier findet ihr das Grundrezept für belgische Waffeln.
Zutaten für ca. 6-7 Waffeln aus dem Waffeleisen:
2
Eier
–> (VEGAN: 160 g
Apfelmus)
70 g
Zucker
85 g
zimmerwarme (vegane) Butter
1 Pck.
Vanillezucker
175 g
Mehl (kein Vollkorn!)
1 gehäufter TL
(Weinstein-) Backpulver
1 Prise
Salz
150 ml
(Soja- / Mandel-) Milch
Zubereitungszeit: ca. 15-20 Minuten.
Anstatt normaler Milch könnt ihr genau so gut pflanzliche Milch wie z.B. Mandel- oder Sojamilch verwenden. Besonders lecker schmecken die Waffeln mit Puderzucker oder Apfelmus. Wer es etwas ausgefallener mag, sollte die Waffeln unbedingt mal mit verschiedenen Früchten wie bspw. Erdbeeren, Himbeeren oder gemischten Waldbeeren probieren. Unsere Lieblingskombi: Fluffige Waffeln mit Bourbon Vanilleeis, heißen Waldbeeren und unserem selbstgemachten Ahornsirup granola on top! Probiert es und seid kreativ, es ist himmlisch.
In 5 Schritten zu fluffigen belgischen Waffeln
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier [bzw. das Apfelmus] hinzufügen.
Mehl, Salz und Backpulver in einer anderen Schüssel gut vermengen und anschließend unter den Teig rühren.
Nun die Milch langsam unterrühren. Alles auf höchster Stufe kurz verrühren.
Waffeleisen vorheizen.
Ca. 2-3 EL pro Waffel auf das Waffeleisen geben und, je nach Waffeleisen, ca. 2 Minuten goldbraun ausbacken.
Wenn alle Waffeln fertig sind könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Ganz egal ob Marmelade, Nuss-Nougat Creme, Obst oder frisch geschlagener Sahne – sie schmecken immer genial. Die belgischen Waffeln eignen sich nicht nur hervorragend als Frühstück oder Snack für zwischendurch sondern geben auch ein klasse Dessert ab. Ihr wollt was Verrücktes ausprobieren? Neben den Klassikern passt zu den Waffeln auch super unser einfaches Cream Cheese Frosting. Wir wünschen guten Appetit!
Zur Inspiration: Waffel-Kreationen in Brüssel.
Wir freuen uns über Bilder eurer verrücktesten Waffel-Kreationen! 😉
Wenn wir an schneebedeckte Berge, Wandern oder Skiurlaub in Österreich denken, verbinden wir damit automatisch den Geschmack von frisch zubereitetem Kaiserschmarrn! Der unwiderstehliche österreichische Exportschlager ist definitiv ein süßer Klassiker und kann mit Rosinen, Nüssen oder Kompott gegessen werden. Er schmeckt sowohl zum Frühstück als auch zum Abendessen. Hier gibt’s das Rezept:
Zutaten für unwiderstehlichen [veganen] Kaiserschmarrn (mit Rosinen):
2
Eier
–> (VEGAN: 160 g
Apfelmus)
20 g
Zucker
30 g
Butter, weiche
–> (VEGAN: ca. 30 ml
pflanzliches Öl)
150 g
Mehl, gesiebt
150 ml
(Soja/Mandel etc.-) Milch
1 Hand voll
Rosinen oder Nüsse
1/2 Pck.
(Weinstein-) Backpulver
1 Prise
Salz
Puderzucker
Den Kaiserschmarrn könnt ihr mit den oben genannten Zutaten natürlich auch vegan zubereiten – er wird dann allerdings nicht ganz so fluffig. Im Originalrezept wird kein Backpulver verwendet – ich bin allerdings Fan von Backpulver und finde, dass der Teig einfach etwas luftiger und besser wird. Zum Schmarrn passen hervorragend Apfelmus oder Pflaumenkompott.
In 5 Schritten zu leckerem Wiener Kaiserschmarrn
Mehl, Zucker, Salz, Milch [vegan: Soja/Mandel etc.] und die Eigelbe [vegan: Apfelmus] miteinander zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig sollte eine dickflüssige Konsistenz haben. (Falls der Teig zu dick oder zu dünn ist dann mit Milch oder Mehl nachhelfen.) Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.
Butter [vegan:Öl] in eine großen (!!) Pfanne erhitzen. Wenn sie schaumig ist, den Teig nach und nach eingießen. Auf beiden Seiten anbacken. (Umdrehen ist schwierig, macht es trotzdem, auch wenn was daneben geht, sonst verbrennt euch eine Seite)
Die Pfanne in den Ofen geben und ca. 10 Minuten weiter backen bis der Schmarrn goldbraun ist. Raus holen und mit zwei Gabeln in Stücke reißen.
Rosinen (und/oder Nüsse) dazugeben, untermischen und noch einmal für ca. 2 Min. in den Backofen. Rausholen, mit Puderzucker bestreuen und mit Mus oder Kompott servieren. An Guaden!
Da wir eine Mischung aus Weizen- und Dinkelmehl verwenden, wird unser Kaiserschmarrn etwas dunkler als der „gewöhnliche“ Schmarrn, der nur aus Weizenmehl besteht. Tut dem Geschmack aber keinen Abbruch 😉
Jeder der schon einmal in Indien war oder gerne indisch essen geht kennt es – das indische Burfi [auch Barfi genannt]. Der süße und nussige Konfekt wird für gewöhnlich nach dem Essen zu einem süßen indischen Chai Tee oder zum Kaffee gegessen. Burfi besteht nur aus wenigen Zutaten, kann auch vegan zubereitet werden und wird nicht gebacken sondern gekocht. Hier gibt’s das Rezept für die indische Nachspeise:
Zutaten für indisches Burfi (1 Blech):
250 g
Butter
1 Tasse
Honig
1/4 TL
Kardamompulver oder gemahlen
1/4 Tasse
Milch
1/2 Tasse
Nüsse [Mandeln, Walnuss, Pistazie etc.] und Kokosflocken
3 1/2 Tassen
Milchpulver
[Etwas
Safran]
Vegane Option: Anstatt des Milchpulvers könnt ihr auch problemlos Proteinpulver nehmen. Es hat ähnliche Eigenschaften wie Milchpulver. Wir haben es zum beispiel schon mit Soja-Vanille Proteinpulver ausprobiert. Hat prima funktioniert! Statt normaler Milch könnt ihr natürlich auch Soja- oder Mandelmilch verwenden. Statt der Butter funktioniert auch eine vegane Alternative. Den Honig könnt ihr durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen. Der Geschmack verändert sich zwar ein wenig aber die Burfis sind immer noch super lecker!
In 5 Schritten zu indischem Burfi
Butter bei niedriger Flamme erhitzen, Honig, Kardamom [evtl. Safran] und Milch unterrühren.
Nüsse fein mahlen. In den Topf geben und unterrühren.
Topf vom Herd nehmen. Milchpulver nach und nach einrühren bis es sich aufgelöst hat.
Masse auf einem Backblech oder einem großen Teller/Platte viereckig ausbreiten – ca. 1cm hoch. Frischhaltefolie darüber legen.
Für ca. 30 Min. in den Kühlschrank stellen. Anschließend Rauten schneiden und servieren.
–> Als Dekoration könnt ihr Nüsse oder Kakaopulver verwenden.
Das Burfi ist nach der Zubereitung ca. 5 Tage im Kühlschrank haltbar. Vor dem Verzehr unbedingt aus dem Kühlschrank nehmen – Burfi schmeckt am besten bei Zimmertemperatur. Wenn ihr noch auf der Suche nach einem passenden Hauptgericht seid, dann schaut doch mal bei unserem Rezept für indisches Tikka Masala vorbei!
Deconstructed Cheesecake mit Blaubeeren im Glas – das ideale Dessert wenn es mal schnell gehen muss! Die Mischung aus Quark, Frischkäse, Zucker, Butterkeksen und Blaubeeren ist super easy zuzubereiten und es dauert nicht länger als 10 Minuten. Das beste an diesem Dessert? Es schmeckt dazu auch noch sündhaft lecker! Eindeutig ein all time favourite:
Zutaten für 2 große oder 4 kleine Portionen deconstructed Cheesecake mit Blaubeeren:
Optional kann das Grundrezept um verschiedene Zutaten erweitert werden. Wir haben es unter anderem schon um Erdbeeren, dunkle Schokostückchen, Nüsse und Karamell bzw. Ahornsirup erweitert. Je nachdem was euer Vorrat gerade noch so hergibt 😉
In 5 Schritten zu Deconstructed Cheesecake im Glas
Quark mit Zucker und Vanillezucker vermischen.
Frischkäse mit Puderzucker vermengen und anschließend mit dem Quark vermischen.
Butterkekse zerbröseln.( nicht zu klein, sonst wird’s nachher Brei) Beeren waschen. Die Beeren könnt ihr entweder pur lassen oder sie kurz mit etwas Karamell/Puderzucker einkochen.
In jedes Glas zuerst ein wenig Keksbrösel geben. Dann die Quark/Frischkäse Mischung darauf, im Anschluss die Beeren (und Schokostückchen / Nüsse oder was auch immer ihr mögt)
Den Vorgang wiederholen. Ein paar Keksbrösel für die Deko aufheben. Mit Beeren und einigen Deko Keksbröseln schließt ihr das Dessert ab.
–> Wer will kann nun noch etwas Ahornsirup oder Karamell darüber geben. Fertig ist ein super schnelles und leckeres Dessert.
Unser Deconstructed Cheesecake ist der perfekte Nachtisch wenn es schnell gehen muss und wenn es nicht mehr so heftig sein soll nach dem Hauptgang. Der Quark und die Beeren sorgen dafür, dass das Dessert relativ leicht wirkt und immer noch rein passt. Ideal geeignet als Nachtisch für einen Grillabend oder nach Chili con o sin carne.
Den Geschmack der Karibik im Backofen! Lust auf ein bisschen Urlaubsfeeling? Dann habe ich hier genau das Richtige Rezept für euch. Die Muffins versetzen einen direkt an einen weißen Sandstrand mit Palmen am türkisfarbenen Meer. Ananas und Kokosnuss mit Schuss – wahlweise mit Zucker-Kokos Guss – die ultimative Karibik Kombi! Hier gibt’s das Rezept:
Zutaten für ca. 12 [vegane] Ananas-Kokos Muffins:
2
Eier
–> (VEGAN: 160 g
Apfelmus)
100 g
(Rohrohr-) Zucker
130 g
Butter, weiche
–> (VEGAN: ca. 100 ml
pflanzliches Öl)
250 g
Mehl, gesiebt
1 Dose
Ananas in Scheiben
1/2 Pck.
(Weinstein-) Backpulver
1 Prise
Salz
50 g
Kokosraspel
6 EL
Kokoslikör
1 Stck.
Zitrone, Abrieb
Die Muffins könnt ihr sowohl mit als auch ohne Guss zubereiten – schmeckt beides sehr gut. Der Zuckerguss verleiht den Muffins jedoch noch etwas mehr Feuchtigkeit und beim Essen verbindet er sich wunderbar mit dem fluffigen Teig. Wenn ihr die Zutaten also im Haus habt, dann ist mein Tipp ganz klar: Mit Guss 😉 !
Die 5 Schritte zu karibischen Ananas-Kokos Muffins mit Schuss
Ananas abtropfen und in sehr kleine Stücke schneiden. [Den Saft nicht wegschütten, wenn ihr das Ananas-Kokos Zuckerguss im Anschluss machen wollt!] Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen. Muffin Förmchen bereit stellen.
Butter (VEGAN: Öl) mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier (VEGAN:Apfelmus) unterrühren. Trockene Zutaten mischen, in den Teig einsieben und unterrühren.
Zitronenabrieb und den Kokoslikör hinzugeben und verrühren bis ein glatter Teig entsteht.
Zuletzt die Ananasstückchen unterheben.
Teig in die Muffin Förmchen füllen [am besten wie immer mit einem Eis Portionierer] und ca. 20 Min backen. [Bitte den Test mit einem Holzstäbchen machen. Bleibt nichts mehr am Stäbchen kleben wenn ihr in die Muffins stecht, dann ist der Teig durch!] Buen provecho!
Statt 12 Muffins habe ich mit dem Teig 8 Muffins und einen kleinen Kuchen gemacht. Aber Achtung! Je größer die Form, desto höher die Backzeit. Bei einem Mini Kuchen beträgt die Backzeit ca. 30-35 Min.
Zutaten für (veganen) Ananas-Kokos Zuckerguss
100 g
Puderzucker
3 EL
Kokoslikör
1 EL
Ananassaft, von den Ananas aus der Dose
Kokosraspel
Der Zuckerguss sollte erst aufgetragen werden, nachdem die Muffins komplett erkaltet sind! Gerne könnt ihr mit der Flüssigkeitszugabe variieren, wer den Guss etwas dickflüssiger mag nimmt weniger Flüssigkeit, wer ihn etwas dünner mag nimmt weniger 🙂
3 Schritte zum karibischen Zuckerguss
Puderzucker mit 3 EL Kokoslikör verrühren.
Nach und nach den Ananassaft hinzugeben und einrühren. [Wenn ihr die Konsistenz bereits nach 1/2 EL gut findet, dann könnt ihr euch den Rest sparen.]
Die Muffins mit dem Guss bestreichen und Kokosraspel darauf streuen.
–> Die Muffins halten sich mit Zuckerguss ca. 5 Tage bei Zimmertemperatur in einem geschlossenen Behältnis. Im Kühlschrank etwas länger, jedoch trocknen sie hier schneller aus. Ideal ist eine Lagerung an einem kühlen Ort in einem geschlossenen Behältnis, bspw. nachts auf dem Balkon.