Rezept Sizilianische Spaghetti mit Gemüse – ein Klassiker


Rezept sizilianische Spaghetti

Wir finden: Italienische Pasta geht einfach immer! Gerade wenn es mal schnell gehen muss, sind Pastagerichte sehr dankbar. Die Nudeln sind fix gemacht und eine leckere und gesunde Soße lässt sich auch im Nu selbst zubereiten. Da ich Soßen auf Tomaten-Basis liebe liebe liebe, gibt es bei uns oft tomatige Pasta 😉 Hier das Rezept für einen Klassiker:


Zutaten für schnelle sizilianische Spaghetti mit Gemüse für Zwei:

1 Stck.Zwiebel
1 Stck.Knoblauchzehe
250 gSpaghetti
1 Stck.Aubergine
1 Stck.Zucchini
1 große Dose.Geschälte Tomaten
50 mlCreme fraiche (leichter: Schmand)
1 ELKapern
1 Stck. oder geriebenPecorino Käse
Italienische Kräuter zum garnieren
Salz und Pfeffer
Paprikapulver
Cayennepfeffer
Zubereitungszeit ca. 25 Minuten

Die Spaghetti können natürlich sowohl mit Hackfleisch als auch vegan zubereitet werden. Bei der Variante mit Fleisch einfach die Menge an Gemüse etwas reduzieren. Bei der veganen Variante einfach die Sahne durch ein Soja basiertes Produkt ersetzen (und mit einem Spritzer Zitrone verfeinern) und den Käse weg lassen.


In 10 Schritten zu sizilianischen Spaghetti

TIPP: Zuerst die Aubergine in kleine Stücke schneiden, in ein Sieb geben und ordentlich salzen. Nach ca. 10 Minuten abspülen und mit Küchentüchern komplett trocken tupfen. Das Salz entzieht der Aubergine das Wasser, so wird sie beim Kochen weicher und cremiger.

  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Zucchini klein schneiden, Aubergine schneiden und unseren TIPP befolgen. Zwiebel und Knoblauch mit Öl in der Pfanne anbraten.
  2. Gemüse hinzufügen. Kurz mitbraten. Gewürze hinzufügen.
  3. Tomaten und Creme fraiche/Schmand hinzufügen.
  4. Wasser zum kochen bringen, salzen und Spaghetti bissfest kochen.
  5. Kapern zur Soße hinzugeben.
  6. Soße würzen und abschmecken. Auf mittlerer Stufe ca. 10 Min. einkochen. Je nach Gusto können noch andere Gewürze wie Chili, Basilikum o.ä. hinzugefügt werden.
  7. Etwas geriebenen Pecorino Käse hinzufügen.
  8. Spaghetti abgießen, etwas Nudelwasser aufheben.
  9. Spaghetti und 1 EL Nudelwasser zur Soße hinzufügen.
  10. Spaghetti mit der Soße servieren. Geriebenen Pecorino und Kräuter zum garnieren darüber geben. Buon appetito!


Wenn ihr eine der Zutaten nicht zu Hause habt ist es wie immer nicht so schlimm. Creme fraiche/ Schmand könnt ihr auch durch etwas Joghurt oder Frischkäse mit einem Spritzer Zitrone ersetzen. Statt Aubergine oder Zucchini könnt ihr auch Paprika nehmen – Probiert einfach aus, wie es euch am besten schmeckt!


Weinbegleitung: Zu den sizilianischen Spaghetti passt ein italienischer Primitivo sehr gut – ein mittelschwerer und fruchtiger Rotwein. Ebenfalls gut zu den Spaghetti passt ein körperreicher Merlot.


Neapolitanische Pizza

MONTENEGRO


Spezialitäten Montenegro


Montenegro, die Balkanhalbinsel an der Adriaküste, ist ein echter Geheimtipp! Traumhafte Küstenabschnitte, mittelalterliche Städtchen und zerklüftete Gebirge machen den kleinen Staat zu einem echten Highlight. Die regionale Küche wurde durch viele unterschiedliche Völker beeinflusst und ist daher ausgesprochen Vielseitig. Dank der langen Küste stehen natürlich viele Fischgerichte auf der Speisekarte. Was sollte man also in Montenegro essen und trinken? Mit dieser Frage haben wir uns nachfolgend beschäftigt.


Das solltet ihr in Montenegro probieren


Calamari

Meeresfrüchte

In Montenegro findet man, besonders an der Küste, sehr viel Meeresfrüchte die fangfrisch verarbeitet werden. Sehr beliebt sind z.B. Oktopus, Calamari oder Shrimps. Die Gerichte reichen dabei von gegrillt und gekocht bis hin zu frittiert. Zubereitet werden die Meeresfrüchte sehr mediterran, mit Tomaten und viel Knoblauch. Als Beilage wird gerne Kacamak (eine Art Maisbrei) serviert.


Getrockneter Fisch

getrockneter Fisch

Natürlich gibt es auch jede Menge Fischgerichte in Montenegro. Ein sehr beliebter Snack ist getrockneter, eingelegter Fisch. Meist werden hierfür Sardellen oder Sprotten verwendet. Serviert wird der salzige Fisch mit Oliven, Zwiebeln, würzigem Käse und Brot.


Njeguski Sir

Njeguski Sir

Häufig auf der Karte findet man in Montenegro den traditionellen Njeguski Sir. Bei dieser Spezialität handelt es sich um einen salzigen Hartkäse aus Schafsmilch. Den Käse findet man entweder als Beilage, als Verfeinerung einzelner Gerichte oder einfach als Zwischensnack (serviert mit Brot und Oliven).


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Meeresfrüchterisotto
  • Parpadelle Marseillais
  • Trüffelgnocci
  • Frittierte Calamari

Selbstverständlich gibt es in Montenegro auch eine Vielzahl an Fleischgerichten, diese sind besonders verstärkt im Gebirge zu finden. Während unseres Aufenthalts kamen wir aber an keinem Abend an den tollen Fisch- und Meeresfrüchtegerichten vorbei – daher sind unsere Highlights relativ fischlastig.

Eine sehr leckere Süßspeise sind Cupavci. Dabei handelt sich um kleine Rührteigkuchen mit Kokosraspeln. Wir konnten die leckeren Küchlein immer zum Frühstück genießen.


Montenegrinische Getränke


In Montenegro gibt es ein sehr bekanntes und beliebtes Lagerbier, Nikšićko. Das seit 1896 gebraute Bier ist mild und sowohl als helles als auch als dunkles Bier erhältlich – beide sehr gut trinkbar.

Sehr bekannt ist Montenegro allerdings für seinen Wein. Vranac, der trockene rubinrote Rotwein ist voll im Geschmack und sehr temperamentvoll. Krstač, der trockene hellgelbe Weißwein ist ebenso sehr voll im Geschmack und besticht durch ein harmonisches Bukett. In Montenegro gibt, es besonders in höheren Lagen und rund um den Skutarisee einige bekannte Weinanbaugebiete.


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Unsere Eindrücke aus Montenegro

Montenegro besuchten wir während eines verlängerten Wochenendes. Per Flugzeug ging es zunächst in die Hauptstadt Podgorica. Nach deren Erkundung ging es dann per Mietwagen über die Gebirge in Richtung Adriaküste.

Dort besichtigten wir die berühmte Stadt Kotor mit dessen beeindruckender Bucht, die ebenso an der Bucht gelegene Stadt Perast sowie die mittelalterliche Stadt Budva.

Auf dem Rückweg nach Podgorica machten wir einen länger Stopp am Skutarisee. Die sehr gut erhaltenen historischen Stätdchen und die vielen Katzen Montenegros waren echte Highlights unserer Reise.

TSCHECHIEN


Karlsbrücke Prag

Spezialitäten Tschechien


Die Tschechische Republik bietet neben Ihrer wunderschönen Hauptstadt Prag einige sehenswerte Orte und lockt mit viel Natur. Tschechien ist zudem für seine einheimische Bierkultur und seine leckere, deftige böhmische Küche bekannt. Ihr wollt wissen, was man traditionell in Tschechien isst und trinkt? Dann schaut euch an, welche tschechischen Spezialitäten wir bisher testen konnten.


Das solltet ihr in Tschechien probieren


Svíčková na smetaně

Eine der wohl bekannteste Spezialität Tschechiens ist Svickova mit seinen berühmten böhmischen Semmelknödel. Die Knödel werden in Scheiben geschnitten und zusammen mit Fleisch (Rinderbraten) in einer sehr sämigen Soße serviert. Sehr lecker!

Hier gibt es das Originalrezept für böhmische Knödel von Oma.

Böhmische Knödel

Bramborové knedlíky

Kartoffelknödel sind mindestens genauso beliebt wie Serviettenknödel in Tschechien und werden entweder als Hauptspeise oder als Beilage serviert. Am häufigsten werden die Knödel als Hauptspeise, gefüllt mit Rauchfleisch und auf Sauerkraut serviert.

Bramborové knedlíky

Guláš

Das klassische Gulasch gibt es in Tschechien entweder als Hauptgericht mit Knödel als Beilage oder als Gulaschsuppe. Der Hauptbestandteil der tschechischen Gulaschsuppe besteht aus Schweine- oder Rinderfleisch, Kartoffeln und Paprika. Verfeinert wird das Gulasch mit Zwiebeln und Kümmel. Serviert entweder klassisch im Teller oder im Brotlaib.

Gulaschsuppe

Nakládaný hermelín

Bei dieser klassischen tschechischen Vorspeise handelt es sich um einen in Öl und Knoblauch eingelegten Hermlin Weichkäse, der zusammen mit viel Zwiebeln, Brot und Preiselbeeren serviert wird. Das Gericht ist u.a. zur Weihnachtszeit sehr beliebt in Tschechien.

Nakládaný Hermelín

Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Entenkeule mit böhmischen Kartoffelködeln

Tschechische Getränke


Das tschechische Bier „Pilsner Urquell“ ist weit über die Grenzen hinaus bekannt und wird natürlich in der tschechischen Republik in jeder Bar und in jedem Restaurant ausgeschenkt. In der Stadt Pilsen kann man die Brauerei besuchen und als besonderes Highlight ein ungefiltertes frisches Bier im Braukeller genießen – sehr zu empfehlen.

Neben Bier ist Tschechien für seinen eigen produzierten Absinth bekannt. Besonders in Prag findet man einige Absintherien in denen man die Spirituose probieren kann – das ist allerdings mit etwas Vorsicht zu genießen, da Absinth traditionell einen sehr hohen Alkoholgehalt aufweist.

Wer es lieber alkoholfrei hat kann sich mal an der Kofola versuchen. Eine Kräuterlimonade, die wir so bisher nur in Tschechien gefunden haben.


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Unsere Eindrücke aus der Tschechischen Republik

Wir waren bisher zweimal in der Tschechischen Republik, jeweils für ein verlängertes Wochenende. Das erste Mal in der Hauptstadt Prag und das zweite Mal in Pilsen. Beide Städte sind einen Besuch wert, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Während Pilsen ein überschaubares Städtchen ist und sich primär für Bierliebhaber eignet (unbedingt eine Tour durch die Brauerei „Pilsner Urquell“ machen) wird Prag nicht umsonst als die goldene Stadt bezeichnet. Prag hat einiges zu bieten und lohnt sich sowohl zum Sightseeing und zur Nutzung kultureller Angebote als auch zum auskosten des Nachtlebens.

NORWEGEN


Spezialitäten Norwegen


Norwegen, das Land der Trolle, Fjorde und verträumter, wilder Natur. Eine Fahrt durch die Küstenfjorde ist für jeden Naturliebhaber ein Must Do! Die vielen bunten Holzhäuser Norwegens versetzen einen beim schlendern durch die Straßen in eine fremde Welt. Die Kulinarik Norwegens lebt vom Fischfang des Landes und entsprechend findet man hier einige fischige Highlights. Was ihr in Norwegen, unserer Meinung nach, essen und trinken solltet erfahrt ihr hier.


Das solltet ihr in Norwegen probieren


Smorrebrod

Norsk Reker / Fisk brød

Ein beliebtes norwegisches Gericht ist Fisch (meist Garnelen, Lachs oder Kaviar) auf Brot. Bei dem sogenannten brød handelt es sich für gewöhnlich um Roggenbrot welches angeröstet und mit Butter bestrichen wird. Belegt wird dieses dann mit Garnelen (reker) oder Fisch sowie mit Zwiebeln, Salat und Mayonnaise serviert.


Lutefisk

Lutefisk

Ein sehr traditionelles norwegisches Gericht und besonders zur Weihnachtszeit sehr beliebt ist der Lutefisk. Es handelt sich dabei um in einer Aschelauge getrockneten Kabeljau. Der gallertartige Fisch wird mit Kartoffeln, Erbsenpüree, Speck, geräuchertem Käse sowie Senf serviert.


Norwegisches Frühstück

Norwegisches Frühstück

Das norwegische Frühstück ist sehr vielseitig. Der Hauptbestandteil ist jedoch Fisch und Wurst. Fisch gibt es in vielerlei unterschiedlichen Varianten wie z.B. eingelegtem Hering, Shrimps, Räucherlachs oder Makrele. Die Wurst wird häufig aus Rentier- oder Elchfleisch hergestellt. Zusätzlich werden Eierspeisen, Käse und Brot (meist Knäckebrot) gereicht.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Kabeljau mit Salzkartoffeln
  • Norwegische Snacks
  • Norwegische Desserts

Norwegische Getränke


In Norwegen wird gerne und viel Kaffee getrunken und gilt als eines der Lieblingsgetränke der Norweger.

Obwohl Alkohol extrem teuer ist, wird auch dieser gerne getrunken. In Norwegen gibt es mittlerweile sehr viele Bierbrauer und somit ist die Vielfalt auch entsprechend hoch. Das klassische norwegische Bier schmeckt sehr herb und gleicht somit unserem nordischen Bier. Zur Weihnachtszeit gibt es Spezialbiere (sogenannte Juleøl), diese sind meist etwas süßer bzw. malziger.

Ein weiteres beliebtes Nationalgetränk ist Aquavit. Aquavit wird aus Kümmel oder Dill hergestellt und durch die Zugabe unterschiedlicher Zutaten, wie z.B. Koriander, Zimt oder Nelken verfeinert.

Zur Weihnachtszeit gibt es neben Juleøl auch eine extra für die Zeit hergestellte Limonade (Julebrus) – sie schmeckt meist nach Erdbeere oder Himbeere.


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Unsere Eindrücke aus Norwegen

Wir waren bereits zweimal in Norwegen. Das erste Mal lediglich für einen kurzen Städtetrip in Oslo und das zweite Mal für ein verlängertes Wochenende in der Gegend rund um Stavanger.

Neben den Sehenswürdigkeiten Oslos besichtigten wir den berühmten Holmenkollen und die älteste Skisprungschanze der Welt (gut mit der METRO von Oslo aus zu erreichen). Eine Fahrt auf die oberste Plattform lohnt sich!

Bei unserem zweiten Besuch in Norwegen entdeckten wir, neben der sehr sehenswerten und charmante Stadt Stavanger, den berühmten Lysefjord sowie dessen beeindruckende Felsplattform Preikestolen.

Rezept Thailändischer Sticky Rice mit Mango


Rezept Mango Stickyrice

Unser absolutes Lieblings Dessert in Asien – Sticky Rice! Für uns funktioniert dieses leckere Reis Rezept aber auch prima zum Frühstück. Die Mischung aus dem klebrigen süßen Kokosreis und der säuerlich-süßen Mango ist einfach himmlisch – egal ob als Frühstück oder zum Nachtisch 😉 Das Rezept gibt’s hier:


Zutaten für 2 Portionen Sticky Rice mit Mango:

400 mlKokosmilch
100 mlWasser
125 g Klebereis (oder Milchreis)
100 gKokosflocken
1 Stck.reife Mango
1 PriseSalz
1 1/2 ELZucker
1 PriseKokosblütenzucker

Der Sticky Rice kann natürlich auch als klassisches Milchreis Rezept umfunktioniert werden. Dazu einfach Milch (oder Mandel-/ Sojamilch) statt Kokosmilch nehmen. Hier könnt ihr dem Reis auch nach belieben Zutaten wie bspw. Rosinen hinzufügen.


In 5 Schritten zu thailändischem Sticky Rice

  1. Kokosmilch und Wasser in einen Topf geben.
  2. Reis, Kokosflocken, Zucker und Salz hinzugeben.
  3. Alles zum kochen bringen. Sobald der reis kocht, auf mittlerer Hitze im offenen Topf ca. 20-30 Minuten einkochen lassen. Zwischendurch umrühren und nachschauen ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist. Bei Bedarf etwas Wasser nachgeben oder die Hitze reduzieren.
  4. Mango in kleine Würfel schneiden.
  5. Wenn der Reis schön weich und klebrig ist direkt mit der Mango servieren und mit etwas Kokosblütenzucker bestreuen.

–> Wer es gerne etwas süßer mag (Mara), kann noch etwas Reissirup über den Sticky Rice geben. Yummi!


Ihr wollt den Sticky Rice als Dessert und nicht zum Führtück zubereiten? Kein Problem. Als passendes Hauptgericht könntet ihr unser Pad Thai Rezept nachkochen. Das ist schön leicht und lässt noch Platz für genügend Nachtisch!


wat pho
Strand Phuket

Pad Thai – der thailändische Klassiker


Rezept für Pad Thai

Rezept thailändisches Pad Thai

Wenn wir an unseren Aufenthalt in Bangkok, Phuket und Phang Nga denken dann steigt uns sofort der Duft von Pad Thai in die Nase. Das beliebte Reisnudelgericht gibt es in Thailand wirklich überall – egal ob als Streetfood, im Imbiss oder im Restaurant. Wir essen es am liebsten mit Tofu oder Garnelen. Das Gericht aus Reisnudeln, Eiern und Gemüse ist schnell zubereitet und ein ideales Rezept für Einsteiger. Eines steht fest – kein Thailand Besuch ohne Pad Thai. Hier gibt’s unser Rezept für original Pad Thai:


Zutaten für thailändisches Pad Thai für Zwei:

1 Stck.Lauchzwiebel
1 Stck.Knoblauchzehe
200 g(Kurkuma-) Tofu / (oder Garnelen)
1 Stck.Ingwer
1 kleines Stck.Kurkuma
1 Stck.Möhre
2 Stck.Eier
ca. 150 gReisnudeln 3mm
3 ELBambussprossen
1/2 Stck.Limette
1 Hand vollErdnüsse
Chili Flocken
Sojasauce
Fischsauce
Austernsauce (oder Pad Thai Sauce)
Honig
Rohrzucker
Sesamöl
Raps-/Sonnenblumenöl
Zubereitungszeit: ca. 45 Min.

Wir würden euch raten, den Tofu ca. eine halbe Stunde bevor ihr loslegt in eine Marinade einzulegen. So bekommt er etwas mehr Geschmack und lässt sich dann auch super anbraten. Für Pad Thai eignen sich am besten Natur Tofu oder Kurkuma Tofu.


In 10 Schritten zu super leckerem Pad Thai

Empfehlung: Ca. 30 Min bevor ihr mit der Zubereitung loslegt, empfehlen wir euch, den Tofu in eine Marinade einzulegen. Mischt dazu einfach 3 EL Sojasauce, 1 EL Fischsauce, 1 EL Sesamöl, 1TL Honig, etwas klein gehackten Knoblauch (oder Knoblauch Pulver) und ein kleines Stück klein gehackten Ingwer miteinander. Den Tofu presst ihr zunächst zwischen zwei Blatt Küchenrolle oder mit einem sauberen Küchentuch stark zusammen, um ihm das Wasser zu entziehen. Danach den Tofu in kleine Stücke schneiden und in die Marinade legen. Die Marinade nicht weg gießen – diese könnt ihr als Saucen- Basis für das Pad Thai später verwenden.

  1. Wichtig: Alle Zutaten ‚Mis-en-Place‘ vorbereiten. Dh. Möhre schälen und in sehr dünne Streifen schneiden, Lauchzwiebel in dünne Ringe schneiden. Beides zusammen mit den Sprossen in eine Schüssel geben. Knoblauch, Ingwer und Kurkuma schälen, klein hacken und zusammen in eine Schüssel geben. Limette vierteln und in ein Schälchen geben. Erdnüsse klein hacken und in ein Schälchen geben. Rohrzucker und Chiliflocken je in ein Schälchen geben. Eier bereit legen.
  2. Wasser für die Reisnudeln aufsetzen. Reisnudeln in Kochendes Wasser geben. Vom Herd nehmen und 3 Min. einweichen lassen. Nudeln abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken. Nudeln griffbereit haben.
  3. 1 EL Sesamöl sowie 2 EL Öl in einem Wok oder einer großen Pfanne stark erhitzen. Tofu und Knoblauch/Kurkuma/Ingwer Gemisch hinzufügen. Kurz stark anbraten bis der Tofu braun ist.
  4. Eier hinzufügen und unterrühren.
  5. Gemüse hinzufügen. Kurz mit anbraten.
  6. Mit 2 EL Sojasauce, 1 EL Fischsauce und 1 EL Austernsauce (oder Pad Thai Sauce) ablöschen. (–> Alternativ kann hier die Tofu Marinade hinzu gegeben werden. Lediglich die Austernsauce noch ergänzen) Hitze reduzieren.
  7. 1 TL Rohrzucker hinzugeben.
  8. Reisnudeln in den Wok geben. Unterrühren. Nochmals 1 EL Sojasauce, 1 TL Fischsauce sowie 1 TL Austernsauce (oder 1EL Pad Thai Sauce) sowie etwas Wasser hinzugeben. Ca. 2 Minuten unter rühren weiter köcheln.
  9. Abschmecken – Ganz wichtig! Je nach Geschmack nochmals Saucen oder Zucker hinzufügen.
  10. Sofort servieren. Dazu die Limetten, den Rohrzucker, die Erdnüsse und die Chili Flocken in Schälchen reichen und nach Gusto verfeinern. Guten Appetit!
Rezept Pad Thai

Wenn ihr eine der Zutaten nicht zu Hause habt oder nicht bekommt ist es halb so wild. Probiert einfach ein bisschen herum (die Austernsauce bspw. könnt ihr auch weg lassen und durch mehr Fischsauce ersetzen). Wenn ihr noch auf der Suche nach einem passenden thailändischen Nachtisch seid, dann schaut doch mal bei meinem Sticky Rice Rezept vorbei. Der eignet sich bestens als Dessert – ist aber auch wunderbar als süßes Frühstück geeignet! Wir wünschen guten Appetit und viel Spaß beim Kochen!


Fluffige [vegane] American Pancakes


Rezept American Pancakes

Rezept vegane Pancakes

Unser absoluter Favorit wenn wir in den USA unterwegs sind – Pancakes! Neben Ei und Bacon sind sie ein fester Bestandteil des echten American Breakfast und dürfen eigentlich bei keinem ausgiebigen Frühstück in Amerika fehlen. Da wir natürlich auch zu Hause nicht darauf verzichten wollen, haben wir euch unser Lieblingsrezept aus den USA hier zur Verfügung gestellt. Ganz amerikanisch nutzen wir dafür keine Gramm Angaben – alles was ihr benötigt ist eine Tasse und eine Schüssel. Die Pancakes sind also total easy zuzubereiten, sie werden super fluffig und lassen sich mit eigenen Zutaten und Soßen individuell gestalten. Hier bekommt ihr das Grundrezept für ein Pancake Frühstück zu Zweit:


Zutaten für ca. 5 große (vegane) American Pancakes:

1Ei
–> (VEGAN: 80 gApfelmus)
1 EL(Rohrohr-) Zucker
1/8 Tassepflanzliches Öl
1 TasseWeizen- oder Dinkelmehl, gesiebt
3/4 TasseMilch
–> (VEGAN: 3/4 Tasse(Vanille-) Mandelmilch (kein Soja!))
1 Pck(Weinstein-) Backpulver
1/2 TLSalz
1 PckVanillezucker

Nach belieben könnt ihr verschiedene Zutaten wie Blaubeeren, Bananenstücke, Schokoladenstücke etc. dem Teig hinzufügen.


In 5 Schritten zu fluffigen (veganen) American Pancakes

  1. Trockene Zutaten mischen.
  2. Ei schlagen. Mit den anderen nassen Zutaten verrühren.
  3. Nasse Zutaten zu den trockenen Zutaten hinzufügen und mit dem Rührgerät gut verrühren bis ein glatter Teig entsteht. (Evtl. weitere Zutaten wie bspw. Blaubeeren zugeben und unterrühren.)
  4. Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und pro Pancake ca. 2 1/2 EL Teig nehmen (je nach Größe der Pfanne und nach eurem Gusto müsst ihr hier mit der Menge variieren).
  5. Wenn überall blasen entstehen könnt ihr den Pancake wenden sofern er schön braun ist.

–> Wir stapeln die Pancakes immer auf einem Teller übereinander. So bleiben sie schön warm. Wer will, kann die fertigen Pancakes auch bei ca. 50° Grad in den Ofen stellen um sie warm zu halten bis alle fertig sind.


Wenn alle Pancakes fertig sind könnt ihr sie klassischerweise mit Ahornsirup (Maras Favorit!) oder mit Puderzucker (Flos Favorit) und frischem Obst genießen. Natürlich könnt ihr auch eine eigene Soße dazu machen oder sie mit meinem Cream Cheese Frosting bestreichen – schmeckt auch genial! Wir wünschen euch guten Appetit bei eurem amerikanischen Pancake Frühstück – Enjoy!


Lasst uns gerne wissen, wie euch unsere American Pancakes schmecken und ob ihr im Team Ahornsirup oder im Team Puderzucker seid 😉

IRLAND


Spezialitäten Irland


Irland – die grüne Insel. Irland lebt von sattem grün, rauen Küsten und einer traumhaften Landschaft. Sich in Irland nicht wohl zu fühlen ist schwer – wir sind definitiv große Fans dieser tollen Insel. Und wenn ihr wissen wollt, was ihr in Irland essen und trinken solltet, dann schaut euch mal an was wir so vor Ort getestet haben.


Das solltet ihr in Irland probieren


Irish Stew

Irish Stew

Der irish Stew ist ein sehr bekanntes und traditionelles irisches Gericht. Der Stew besteht für gewöhnlich aus Rinderfleisch oder Lamm, Möhren, Tomaten und wird mit Kartoffelbrei gereicht. Eingekocht wird der Eintopf meist ganz traditionell mit Guinees – Bier. Für Fleischliebhaber ein Muss auf jeder Irlandreise.


Burger

Pub – Food

Irland lebt von seinen Pubs und somit auch von dessen Essen. Besonders beliebt und nahezu in jedem Pub zu finden sind Burger, in vielen verschiedenen Variationen – meist jedoch ganz klassische Beefburger vom irischen Weiderind. Als Beilage werden Pommes oder Zwiebelringe sowie Coleslaw gereicht.


Fish and Chips

Fish and Chips

Nicht nur in England ein beliebter Snack. Auch in Irland kann man Fish and Chips an vielen Ecken und in vielen Restaurants finden. Der Fisch ist für gewöhnlich fangfrisch und somit noch besonders saftig. Auch als Zwischensnack im Auto gut geeignet ;). Besonders zu empfehlen: Fangfrisch, vor euren Augen frittiert an einem Streetfood Stand am Ortsrand von Dingle.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Spare Ribs
  • Irish Stew mit Brotdeckel

Weitere beliebte Spezialität Irlands sind Bacon and Cabbage, irish fish chowder und black pudding. Gerade der black pudding ist aber ziemlich gewöhnungsbedürftig!


Irische Getränke


Es gibt zwei Getränke die man in Irland auf jeden Fall probieren muss – Bier und Whiskey. Es gibt einige Brauereien und Destillen in Irland die einen Besuch wert sind.

Während die Guinness Tour in Dublin eher eine große Werbeveranstaltung ist, hat die Tour der Brauerei Smithwicks in Kilkenny einen familiäreren Touch und macht etwas mehr Spaß. Die bekanntesten irischen Biere sind neben Guinness, das bereits erwähnte Smithwicks in drei unterschiedlichen Ausführungen sowie Murphys irish stout. Alle definitiv zu empfehlen 🙂

Ob Jameson, Tullamore Dew oder Kilbeggen der irische Whiskey ist schon lange über die Grenzen hinaus weltbekannt. Eine spannende, nach vielen Jahren wiedereröffnete Destille ist die Teeling Distillery. Damit hat Dublin nun endlich wieder eine eigene Stadt-Destille die einen Besuch lohnt.


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Unsere Eindrücke aus Irland

Wir entschieden uns für einen 10-tägigen Roadtrip durch den Süden Irlands. Start und Ende unserer Tour war in Dublin. Mit unserem Mietwagen besuchten wir die Stadt Kilkenny, das Rock of Cashel, die Stadt Cork, Killarney, durchquerten den Ring of Kerry, besuchten in Dingle den Delfin Fungi, fuhren über Limmerick zu den traumhaften Cliffs of Moher, besuchten die berühmte Kylemore Abbey und übernachteten in der verrückten Hafenstadt Galway – bevor wir unsere Reise mit der Feier des 30. Geburtstags von Flo zu einem gebührenden Abschluss brachten.

Irland ist eine wunderschöne und faszinierende Insel mit sehr herzlichen Menschen. Die Pub Mentalität ist einzigartig, die Küste ein absoluter Traum und an jeder Ecke lohnt sich ein Foto – Stopp. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielt ist die Insel für alle Naturliebhaber ein wahres Spektakel. Wir kommen definitiv wieder 🙂