ENGLAND


Spezialitäten England


England, das größte Land des vereinigten Königreichs bietet viel Geschichte, Kultur, eine ganz besondere Pub – Mentalität und natürlich Fußball vom Feinsten. Die Küche ist spannend aber für uns teilweise gewöhnungsbedürftig. Doch was sind überhaupt englische Spezialitäten? Nachfolgend findet ihr unsere Auswahl und was wir in England gegessen und getrunken haben.


Das solltet ihr in England probieren


Fish and Chips

Das inoffizielle Nationalgericht Englands. Fish and Chips sind bei Klein und Groß sehr beliebt und stehen in nahezu jedem Pub auf der Speisekarte. Der frittierte Fisch, meist Kabeljau, Seelachs oder Scholle wird mit dicken, weichen Kartoffelstäbchen serviert. Als Beilage findet man oft Erbsenpüree, eingelegte Zwiebeln und Gurken sowie Remoulade.

Fish and Chips

English Pies

Die klassischen english Pies findet man in England fast überall, ob als Hauptgericht, Zwischengericht oder, als Stadionessen oder einfach abends im Pub zu einem englischen Bier. Die meist warm servierten Gebäckpasteten sind entweder mit Hackfleisch und Kartoffeln oder mit Hühnerfleisch und Pilzen gefüllt. Im Süden findet man zudem eine Version mit Fisch.

English Pie

English Breakfast

Ein absoluter, wenn auch gewöhnungsbedürftiger, Klassiker der britischen Küche und in vielen Hotel, Pensionen sowie Restaurants zu finden. Das klassische Frühstück besteht aus Toast, gesalzener Butter, Spiegelei, baked Beans, black pudding, Pilzen, Speck und Würstchen. Wir bleiben dann mal beim Käse 😉

English Breakfast

Yorkshire Pudding

Am berühmten Yorkshire Pudding kommt man in England nur schwer vorbei. Das aus Mehl, Milch, Salz, Eiern, Fett und Muskatnuss hergestellte, beliebte Gebäck gibt es traditionell zu vielen Fleischgerichten als Beilage. Hin und wieder findet man sogar eine süße Variante – mit Zuckersirup oder süßer Konfitüre.

Yorkshire Pudding

Scones mit Clotted Cream

Nichts ist so englisch wie die englische Teatime und die wird natürlich auch besonders zelebriert. Besonders in Südengland gehören zu einer klassischen Teatime Scones mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade. Dabei handelt es sich um ein warmes aus Weizenmehl, Butter und Milch hergestellt Gebäck, das zusammen mit Clotted Cream (eine Art Rahm aus Kuhmilch) und Erdbeermarmelade serviert wird.

Unglaublich lecker!

Scones mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade

Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren


Englische Getränke


Der englische Tee ist ein Klassiker der englischen Gesellschaft und darf eigentlich an keinem Tag fehlen. Ob zum Frühstück, zum Nachmittagssnack oder nach dem Essen. In England wird gerne und viel Tee getrunken, was den schwarzen Tee somit auch zum Nationalgetränk der Engländer macht. Zum Tee werden oft Gebäck oder im Süden Scones gereicht.

In Südengland wird der Mittagstee mit Scone, Clotted Cream und Erdbeerkonfitüre als Cream Tea bezeichnet. Unbedingt probieren!

Das englische Bier hat noch immer einen eher durchwachsenden Ruf und doch gibt es mittlerweile einige Biersorten, die sich nicht verstecken brauchen. Beliebte Biersorten sind Lager, IPA, Porter und Stout. Wer Bier mag sollte deshalb unbedingt mal eine Pubtour machen. Hier lässt sich eine Unmenge an unterschiedlichen Bieren finden und testen. Allerdings sollte man sich vor den sauren Bieren (Sours) in Acht nehmen, sie sind definitiv nicht jedermanns Sache 😉

Ebenfalls sehr beliebt in England ist Cider. Der mit Kohlensäure zugesetzte Apfelwein ist neben Bier ein fester Bestandteil der Getränkekarten in englischen Pubs und sollte unbedingt probiert werden.

Zudem ist England für seinen London Gin bekannt. Der ausschließlich aus Ethylalkohol gewonnene Gin gilt als das Vorzeigemodell der wacholderlastigen Spirituose und ist sogar nach EU Verordnung definiert.


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Unsere Eindrücke aus England

England bietet viele spanende und sehenswerte Städte, tolle Landschaften und zudem jede Menge coole Freizeitmöglichkeiten. Ob ein Wochenendtrip ins urbane London oder ein Road Trip durchs Land – England ist definitiv immer eine Reise wert. Auf unseren bisherigen Englandreisen besuchten wir neben London, bereits zweimal Manchester, Sheffield, den Freizeitpark Alton Towers, den Peak-District-Nationalpark und das sehr sehenswerte Städtchen Brighton an der Südküste Englands. Außerdem empfehlen wir jedem eine Überfahrt mit der Fähre von Calais nach Dover, denn von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf die berühmten „White Cliffs of Dover“.

Natürlich ist England auch für jeden Fußballfan eine Reise wert. Einmal ein englisches Stadion und englischen Fußball live erleben ist für viele ein Traum und durch die Fülle an englischen Clubs und Spielen auch wunderbar umsetzbar. Als Manchester United Fan ist ein Besuch des altehrwürdigen Old Traffords natürlich Pflicht 😉


ITALIEN


Spezialitäten Italien


Italien – la bella vita. Bedeutende Städte mit imposanten geschichtsträchtigen Bauwerken, tolle Strände und das wohl beste Essen der westlichen Welt. Italien hat eine Menge zu bieten und ist sowohl für einen langen Urlaub als auch für einen Kurztrip hervorragend geeignet.


Das solltet ihr in Italien probieren


Neapolitanische Pizza

Neapolitanische Pizza

Die wohl wichtigste und bekannteste italienische Spezialität ist die Pizza. Die neapolitanische Pizza gilt als die beste der Welt und deren Backart ist seit 2017 UNESCO Weltkulturerbe. Pizza findet man in Italien unzählig vielen Ausführungen. Für uns ist aber die mit Tomatensoße und Mozzarella noch immer die beste Variante.


Homemade Pasta

Hausgemachte Pasta

Neben Pizza ist die wohl wichtigste Spezialität Italiens die italienische Pasta. Die häufig hausgemachten Nudeln gibt es in nahezu endlos verschiedenen Ausführungen und Formen. Ob vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch, ob als Hauptgericht oder Vorspeise – Pasta ist unglaublich vielseitig und der Kreativität sind in Italien keine Grenzen gesetzt. Die beste Pasta gibt es in den sogenannten Trattorias. Kleinere Restaurants mit wenigen Tischen und auf Pasta spezialisiert – hier findet man die besten Nudelgerichte. Hier geht’s zum Rezept für original Spaghetti alla Bolognese.


Bistecca alla Griglia

Bistecca alla Griglia

Eine beliebte Spezialität Italiens ist zudem das Bistecca alla Griglia. Das gegrillte Rinderhüftsteak gibt es in verschiedenen Varianten, ob mit Gorgonzola, Trüffel oder einfach nur im eigenen Saft – das Steak ist ein wahrer Genuss für Fleischliebhaber. In Florenz gibt es darüber hinaus eine ganz besondere Variante: das Bistecca alla Fiorentina (die italienische Form des T-Bone Steak). Hier werden bis zu 1.330 Gramm aus dem Roastbeef des Jungochsen gewonnen sowie mit Butter und Öl bestrichen und serviert.


Tartufo

Tartufo

Italien ist natürlich auch für seine vielen Süßspeisen bekannt. Allen voran findet man natürlich italienisches Gelato (Eis) an jeder Straßenecke und in allen möglichen Geschmackssorten. Ein besonderes Highlight ist für uns aber das Tartufo. Ein Eis aus reiner Schokolade mit einem überraschenden Kern – unbedingt probieren.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Tagliatelle al ragù
  • Homemade Ravioli
  • Bistecca alla griglia con Tartufo
  • Fettucine Alfredo
  • Antipasti
  • Homemade Gnocchi
  • Spaghetti mit Meeresfrüchte
  • Tartar
  • Pizza Salame
  • Homemade Ravioli al ragù


Italienische Getränke


Italiens Weine sind weit über die Grenzen hinaus bekannt und gehören zu den Besten der Welt. Wer gerne einen mittelschweren, fruchtigen, und geschmackvollen Rotwein mag, sollte zu einem Montepulciano oder Primitivo greifen – das weiße Pendant ist hier der Pinot Grigio.

[Unbezahlte Werbung] Das bekanntest und beste italienische Bier ist das Birra Moretti – ein süffiges Pilsener, das sich gut in der Sonne Italiens genießen lässt.

Neben Wein und Bier bietet Italien auch besondere Spirituosen wie z.B. der ebenfalls aus Trauben gewonnene Grappa sowie der nussige Likör Amaretto. Beides wird gerne nach dem Essen als Digestif getrunken.

Ein Getränk darf bei dieser Aufzählung natürlich nicht fehlen: Kaffee. Im Falle der Italiener natürlich besonders der Espresso! Ohne Espresso geht in Italien gar nichts. Die ursprünglich aus Mailand stammende Kaffeezubereitung wird im ganzen Land und in großen Menge konsumiert. Es lohnt sich auf jedem Fall einen Zwischenstopp in einem der vielen kleinen italienischen Cafés eine Pause einzulegen und einen Espresso zu genießen.


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Unsere Eindrücke aus Italien

Italien haben wir schon sehr oft bereist – zum einen weil wir das italienische Essen lieben und zum anderen weil es einfach eine Menge zu sehen gibt.

Ob Rom, Mailand, Florenz, Bologna oder Venedig – jede Stadt Italiens hat extrem viel Charme, geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten, tolle Restaurants und weckt ein einzigartiges Lebensgefühl. Auch landschaftlich ist Italien einzigartig und bietet durch die lange Adriaküste Erholung pur. Ob für einen Wochenendtrip oder für einen längeren Urlaub, Italien ist immer eine Reise wert.

NORWEGEN


Spezialitäten Norwegen


Norwegen, das Land der Trolle, Fjorde und verträumter, wilder Natur. Eine Fahrt durch die Küstenfjorde ist für jeden Naturliebhaber ein Must Do! Die vielen bunten Holzhäuser Norwegens versetzen einen beim schlendern durch die Straßen in eine fremde Welt. Die Kulinarik Norwegens lebt vom Fischfang des Landes und entsprechend findet man hier einige fischige Highlights. Was ihr in Norwegen, unserer Meinung nach, essen und trinken solltet erfahrt ihr hier.


Das solltet ihr in Norwegen probieren


Smorrebrod

Norsk Reker / Fisk brød

Ein beliebtes norwegisches Gericht ist Fisch (meist Garnelen, Lachs oder Kaviar) auf Brot. Bei dem sogenannten brød handelt es sich für gewöhnlich um Roggenbrot welches angeröstet und mit Butter bestrichen wird. Belegt wird dieses dann mit Garnelen (reker) oder Fisch sowie mit Zwiebeln, Salat und Mayonnaise serviert.


Lutefisk

Lutefisk

Ein sehr traditionelles norwegisches Gericht und besonders zur Weihnachtszeit sehr beliebt ist der Lutefisk. Es handelt sich dabei um in einer Aschelauge getrockneten Kabeljau. Der gallertartige Fisch wird mit Kartoffeln, Erbsenpüree, Speck, geräuchertem Käse sowie Senf serviert.


Norwegisches Frühstück

Norwegisches Frühstück

Das norwegische Frühstück ist sehr vielseitig. Der Hauptbestandteil ist jedoch Fisch und Wurst. Fisch gibt es in vielerlei unterschiedlichen Varianten wie z.B. eingelegtem Hering, Shrimps, Räucherlachs oder Makrele. Die Wurst wird häufig aus Rentier- oder Elchfleisch hergestellt. Zusätzlich werden Eierspeisen, Käse und Brot (meist Knäckebrot) gereicht.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Kabeljau mit Salzkartoffeln
  • Norwegische Snacks
  • Norwegische Desserts

Norwegische Getränke


In Norwegen wird gerne und viel Kaffee getrunken und gilt als eines der Lieblingsgetränke der Norweger.

Obwohl Alkohol extrem teuer ist, wird auch dieser gerne getrunken. In Norwegen gibt es mittlerweile sehr viele Bierbrauer und somit ist die Vielfalt auch entsprechend hoch. Das klassische norwegische Bier schmeckt sehr herb und gleicht somit unserem nordischen Bier. Zur Weihnachtszeit gibt es Spezialbiere (sogenannte Juleøl), diese sind meist etwas süßer bzw. malziger.

Ein weiteres beliebtes Nationalgetränk ist Aquavit. Aquavit wird aus Kümmel oder Dill hergestellt und durch die Zugabe unterschiedlicher Zutaten, wie z.B. Koriander, Zimt oder Nelken verfeinert.

Zur Weihnachtszeit gibt es neben Juleøl auch eine extra für die Zeit hergestellte Limonade (Julebrus) – sie schmeckt meist nach Erdbeere oder Himbeere.


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Unsere Eindrücke aus Norwegen

Wir waren bereits zweimal in Norwegen. Das erste Mal lediglich für einen kurzen Städtetrip in Oslo und das zweite Mal für ein verlängertes Wochenende in der Gegend rund um Stavanger.

Neben den Sehenswürdigkeiten Oslos besichtigten wir den berühmten Holmenkollen und die älteste Skisprungschanze der Welt (gut mit der METRO von Oslo aus zu erreichen). Eine Fahrt auf die oberste Plattform lohnt sich!

Bei unserem zweiten Besuch in Norwegen entdeckten wir, neben der sehr sehenswerten und charmante Stadt Stavanger, den berühmten Lysefjord sowie dessen beeindruckende Felsplattform Preikestolen.

Rezept Thailändischer Sticky Rice mit Mango


Rezept Mango Stickyrice

Unser absolutes Lieblings Dessert in Asien – Sticky Rice! Für uns funktioniert dieses leckere Reis Rezept aber auch prima zum Frühstück. Die Mischung aus dem klebrigen süßen Kokosreis und der säuerlich-süßen Mango ist einfach himmlisch – egal ob als Frühstück oder zum Nachtisch 😉 Das Rezept gibt’s hier:


Zutaten für 2 Portionen Sticky Rice mit Mango:

400 mlKokosmilch
100 mlWasser
125 g Klebereis (oder Milchreis)
100 gKokosflocken
1 Stck.reife Mango
1 PriseSalz
1 1/2 ELZucker
1 PriseKokosblütenzucker

Der Sticky Rice kann natürlich auch als klassisches Milchreis Rezept umfunktioniert werden. Dazu einfach Milch (oder Mandel-/ Sojamilch) statt Kokosmilch nehmen. Hier könnt ihr dem Reis auch nach belieben Zutaten wie bspw. Rosinen hinzufügen.


In 5 Schritten zu thailändischem Sticky Rice

  1. Kokosmilch und Wasser in einen Topf geben.
  2. Reis, Kokosflocken, Zucker und Salz hinzugeben.
  3. Alles zum kochen bringen. Sobald der reis kocht, auf mittlerer Hitze im offenen Topf ca. 20-30 Minuten einkochen lassen. Zwischendurch umrühren und nachschauen ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist. Bei Bedarf etwas Wasser nachgeben oder die Hitze reduzieren.
  4. Mango in kleine Würfel schneiden.
  5. Wenn der Reis schön weich und klebrig ist direkt mit der Mango servieren und mit etwas Kokosblütenzucker bestreuen.

–> Wer es gerne etwas süßer mag (Mara), kann noch etwas Reissirup über den Sticky Rice geben. Yummi!


Ihr wollt den Sticky Rice als Dessert und nicht zum Führtück zubereiten? Kein Problem. Als passendes Hauptgericht könntet ihr unser Pad Thai Rezept nachkochen. Das ist schön leicht und lässt noch Platz für genügend Nachtisch!


wat pho
Strand Phuket

Fluffige [vegane] American Pancakes


Rezept American Pancakes

Rezept vegane Pancakes

Unser absoluter Favorit wenn wir in den USA unterwegs sind – Pancakes! Neben Ei und Bacon sind sie ein fester Bestandteil des echten American Breakfast und dürfen eigentlich bei keinem ausgiebigen Frühstück in Amerika fehlen. Da wir natürlich auch zu Hause nicht darauf verzichten wollen, haben wir euch unser Lieblingsrezept aus den USA hier zur Verfügung gestellt. Ganz amerikanisch nutzen wir dafür keine Gramm Angaben – alles was ihr benötigt ist eine Tasse und eine Schüssel. Die Pancakes sind also total easy zuzubereiten, sie werden super fluffig und lassen sich mit eigenen Zutaten und Soßen individuell gestalten. Hier bekommt ihr das Grundrezept für ein Pancake Frühstück zu Zweit:


Zutaten für ca. 5 große (vegane) American Pancakes:

1Ei
–> (VEGAN: 80 gApfelmus)
1 EL(Rohrohr-) Zucker
1/8 Tassepflanzliches Öl
1 TasseWeizen- oder Dinkelmehl, gesiebt
3/4 TasseMilch
–> (VEGAN: 3/4 Tasse(Vanille-) Mandelmilch (kein Soja!))
1 Pck(Weinstein-) Backpulver
1/2 TLSalz
1 PckVanillezucker

Nach belieben könnt ihr verschiedene Zutaten wie Blaubeeren, Bananenstücke, Schokoladenstücke etc. dem Teig hinzufügen.


In 5 Schritten zu fluffigen (veganen) American Pancakes

  1. Trockene Zutaten mischen.
  2. Ei schlagen. Mit den anderen nassen Zutaten verrühren.
  3. Nasse Zutaten zu den trockenen Zutaten hinzufügen und mit dem Rührgerät gut verrühren bis ein glatter Teig entsteht. (Evtl. weitere Zutaten wie bspw. Blaubeeren zugeben und unterrühren.)
  4. Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und pro Pancake ca. 2 1/2 EL Teig nehmen (je nach Größe der Pfanne und nach eurem Gusto müsst ihr hier mit der Menge variieren).
  5. Wenn überall blasen entstehen könnt ihr den Pancake wenden sofern er schön braun ist.

–> Wir stapeln die Pancakes immer auf einem Teller übereinander. So bleiben sie schön warm. Wer will, kann die fertigen Pancakes auch bei ca. 50° Grad in den Ofen stellen um sie warm zu halten bis alle fertig sind.


Wenn alle Pancakes fertig sind könnt ihr sie klassischerweise mit Ahornsirup (Maras Favorit!) oder mit Puderzucker (Flos Favorit) und frischem Obst genießen. Natürlich könnt ihr auch eine eigene Soße dazu machen oder sie mit meinem Cream Cheese Frosting bestreichen – schmeckt auch genial! Wir wünschen euch guten Appetit bei eurem amerikanischen Pancake Frühstück – Enjoy!


Lasst uns gerne wissen, wie euch unsere American Pancakes schmecken und ob ihr im Team Ahornsirup oder im Team Puderzucker seid 😉

BELGIEN


Spezialitäten Belgien


Bier, Waffeln und Pommes – das ist vermutlich der erste Gedanken eines Jeden der an belgische Spezialitäten denkt und in de Tat machen diese einen sehr großen Teil der belgischen Kulinarik aus. Was Ihr auf jeden Fall probiert haben müsst seht ihr jetzt:


Das solltet ihr in Belgien probieren


Belgische Waffeln

Belgische Waffeln sind weit über die Ländergrenzen hinaus bekannt und gehören zur wichtigsten Spezialität Belgiens. Man findet Waffeln an jeder Straßenecke und in vielen verschiedenen Ausführungen – ob mit Schokolade, frischen Früchten oder nur mit Puderzucker, die belgische Waffel muss probiert werden. Hier findet ihr unser Rezept für belgische Waffeln.

Belgische Waffel

Belgische Pommes Frites

Die zweite, bekannte Spezialität Belgiens sind natürlich belgische Pommes. Auch diese findet man nahezu überall in Belgien und sind zu beinahe jedem Gericht die passende Beilage. Belgische Pommes zeichnen sich durch ihren weichen Kern und ihre knusprige Hülle aus – diese Eigenschaft erlangen sie durch

Belgische Pommes Frites

Stoofvlees

Ein bekanntes belgisches Fleischgericht ist Stoofvlees oder flämische Karbonade genannt – es gleicht ein wenig einem Rindergulasch mit süß- saurem Geschmack und wird mit belgischem Bier zubereitet (als Beilage werden natürlich Pommes gereicht 🙂

Stoofvlees

Moules Frites

Eine weitere Spezialität an der in Belgien kein Weg dran vorbei führt ist Moules Frites. Hierbei handelt es sich um in Weißwein zubereitete Muscheln die traditionell mit Zwiebeln und Lauch in einem großen Kochtopf serviert werden. Dazu werden selbstverständlich belgische Pommes Frites gereicht.

Ein Klassiker, den man probiert haben muss!

Moules Frites

Belgische Pralinen

Die belgische Schokolade gilt als eine der Besten weltweit. Dies liegt unter anderem an der hohen Qualität der in Belgien verwendeten Kakaobohnen. Die exakte Ausarbeitung der Zerkleinerung und Röstung macht die Schokolade zudem besonders schmackhaft. Unbedingt probieren!

Belgische Pralinen

Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren


Belgische Getränke = BIER


Kommen wir nun zu einer der wichtigsten Spezialität Belgiens – Bier 😉 Sich durch die Vielfalt der belgischen Biere zu trinken ist nahezu Unmöglich. In Belgien gibt es weit über 250 Brauereien und etwa 500 unterschiedliche Biere – bezieht man noch speziellen Geschmacksvarianten hinzu kommt man sogar auf an die 1.500 unterschiedliche Biere. Ob blond, dunkel, ale, dubbel, tribbel, quadrubbel …. der Sortenreichtum ist nahezu unendlich. Jeder findet in Belgien das Bier, das zu einem passt- jedoch Vorsicht! Die belgischen Biere sind weitaus stärker als die uns bekannten 😉


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Unsere Eindrücke aus Belgien

Für unseren ersten Belgien Trip entschieden wir uns für ein verlängertes Wochenende. Per Flug ging es nach Brüssel und von Brüssel dann weiter mit der Bahn nach Brügge (wer einmal den Film „In Bruges“ gesehen hat, muss einmal in seinem Leben nach Brügge ;)) Brüssel hat einige bekannte Sehenswürdigkeiten und ist eine Reise wert. Mehr überzeugen konnte uns allerdings Brügge. Brügge hat eine wunderschöne kleine Altstadt mit Kanälen, schmalen Gassen und besitzt dadurch unglaublich viel Charme. Viele Bars, kleine Restaurants und die eigenen kleinen Stadtbrauereien (mitten in der Altstadt) machen diese Stadt zu einem tollen Ausflugsziel. Entweder mit dem Partner oder mit Freunden. Neben Brüssel und Brügge haben wir zudem das kleine und sehr süße Städtchen Dinant besucht. Dinant liegt direkt an der Maas und ist umrahmt von steilen Klippen auf denen unter anderem eine jahrhundertalte Zitadelle thront.

Rezept Zitronen Blaubeer Cupcakes mit Creamcheese Frosting


Rezept Zitronen Blaubeer Cupcakes

Dieser leckere amerikanische Klassiker ist eines meiner absoluten Lieblingsrezepte. Die Cupcakes sind total einfach zuzubereiten, sie sind super fluffig, können beliebig um Zutaten erweitert werden, können auch vegan zubereitet werden und schmecken einfach himmlisch! Hier gibt’s das Rezept:


Zutaten für ca. 12 (vegane) Zitronen Cupcakes:

2Eier
–> (VEGAN: 160 gApfelmus)
100 g(Rohrohr-) Zucker
120 gButter, weiche
–> (VEGAN: ca. 100 mlpflanzliches Öl)
200 gMehl, gesiebt
110 mlMilch
–> (VEGAN: 110 ml Mandelmilch (kein Soja!))
1 Pck(Weinstein-) Backpulver
1 PriseSalz
5 TLZitronensaft
1 StckZitrone (Abrieb)

Nach belieben können noch verschiedene Zutaten wie Beeren dem Teig hinzugefügt werden. Bspw. eine Hand voll Blaubeeren, Himbeeren oder reife Mangostücke.


Zutaten für (veganes) Cream Cheese Frosting


100 gButter, weich
—> (VEGAN: 100 g Vegane Butter)
120 gPuderzucker
100 gFrischkäse (kein fettreduzierter!)
–> (VEGAN: 100gVeganer ‚wie Frischkäse‘ (Biomarkt)

Ich habe schon einige Frostings ausprobiert und selten werden sie beim ersten Mal perfekt (siehe Bild – mein erster Versuch!). Doch mit jedem Mal wird es mit der Konsistenz ein bisschen besser. Wie smooth das Frosting wird, hängt stark von der Rühr- und Mischtechnik ab (schmecken tut es sowieso genial, egal wie es beim ersten Mal aussieht). Lasst euch also nicht unterkriegen, wenn es nicht gleich beim ersten Mal perfekt wird!


Die 10 Schritte zu leckeren (veganen) Zitronencupcakes

  1. Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze (160 Grad Umluft) vorheizen.
  2. Mehl, Salz und Backpulver mischen.
  3. Butter (VEGAN: Öl) mit dem Zucker schaumig rühren.
  4. Die Eier (VEGAN:Apfelmus) mit der Milch aufschlagen. Zur Butter (Öl) Zucker Masse langsam unter rühren hinzugeben.
  5. Trockene Zutaten zugeben und weiterrühren.
  6. Zitronensaft und Abrieb hinzugeben und verrühren bis ein glatter Teig entsteht.
  7. Beliebige Zutaten wie Beeren oder Mango unterheben.
  8. In Muffin Förmchen füllen (am besten mit einem Eisportionierer).
  9. Ca. 20 Minuten backen.
  10. Kalt werden lassen und genießen (oder mit Frosting toppen)!

5 Schritte zu einem cremigen Cream Cheese Frosting


  1. Ganz wichtig: Zuerst die Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren – darauf achten, dass wirklich der gesamte Puderzucker mit der Butter gut verrührt ist. (Da der Puderzucker dem Frischkäse Wasser entzieht (der europäische Frischkäse enthält viel mehr Wasser als das amerikanische original) bekommt ihr eine Frischkäse Suppe, wenn ihr zuerst Frischkäse und Puderzucker verrührt!)
  2. Auf niedriger Stufe den Frischkäse einrühren und dann wenige Sekunden auf höchste Stufe rühren. Wenn ihr zu lange rührt, wird das Frosting krisselig (tut dem Geschmack keinen Abbruch aber sieht nicht so hübsch aus)
  3. Wenn ihr das Frosting mit einer Spritztülle auftragen wollt, kalt stellen.
  4. Wenn ihr es einfach zum Cupcake dazu essen wollt, kann es gleich verwendet werden.
  5. Nach erkalten in eine Spritztülle (Sterntülle) abfüllen, auftragen und nach belieben verzieren. Reicht für ca. 12 Cupcakes. Lasst es euch schmecken!

–> In einem verschlossenen Behälter hält sich das Frosting bei mir übrigens fünf Tage im Kühlschrank.