CHINA


Spezialitäten in China


China ist ein Land der Superlative. Pulsierende Großstädte, historische Tempel Anlagen, wunderschöne Gärten und eine unglaublich vielseitige und umfangreiche Küche. Was aber sollte man in China unbedingt essen und trinken?! Nachfolgend findet ihr ein paar chinesische Spezialitäten die wir für euch vor Ort testen konnten.


Das solltet ihr in China probieren


Tischkultur

Tischkultur

Wer nach China reist, muss mindestens ein Mal ein klassisches Abendessen in einem guten Restaurant erlebt haben. Bevor man an einen großen Drehtisch (meist in einem Separee) platz nimmt, wählt man, meist eine Etage tiefer, seine Speisen vorab aus. Dabei gibt es nahezu keine Grenzen an Vielfalt und Kuriosität. Egal ob lebende Tiere, klassische Gerichte oder sonderbare, teilweise undefinierbare Produkte – am Ende hat man definitiv eine bunte Mischung auf dem Tisch und kann sich einmal durch die gesamte Palette an chinesischen Spezialitäten testen.

Auf dem Bild zu sehen sind u.a. Meeresschnecken, gebratene Nudeln und chinesische Pfannkuchen.


Teigtaschen

Teigtaschen

In China findet man eine bunte Auswahl an unterschiedlichen Teigtaschen. Es gibt sie z.B. gefüllt mit Suppe (Wan Tan/ Huntun), mit Gemüse, Fleisch, Fisch oder auch als süße Variante. Am Besten schmecken sie frisch vom Streetfood Markt. Man schlürft mit einem Röhrchen den flüssigen Inhalt heraus und isst anschließend den Teig.


Shanghai Streetfood Snacks

Streetfood

Besonders in den großen Städten Chinas (und davon gibt es jede Menge 😉 ) findet man sehr viel Streetfood und kleine Garküchen. Hier gibt es alles was das chinesische Herz und das eines Travelfoodies begehrt 🙂 von Suppen in allen Variationen über vollwertige Mittagsgerichte bis hin zu spannenden Snacks – in China gibt es nahezu alles.


Chinesische Rindfleisch Nudelsuppe

Nudelsuppe

Ebenfalls sehr beliebt in China sind Nudelsuppen in unterschiedlichsten Ausführungen. Die Inhalte der Suppen variieren dabei von Fleisch, über Gemüse bis hin zu Tofu. Die zu jeder Tages- und Nachtzeit angebotenen Suppen sind meist fettig und scharf und stellen somit eine vollwertige Mahlzeit dar. Eine klassische Suppe ist die hóngshāo niúròu miàn bzw. im Norden die Lanzhou Lamian. Eine Nudelsuppe mit Rindfleisch und Packchoi.


Frühlingsrollen

Frühlingsrollen

Ein Klassiker der chinesischen Küche sind die aus Südchina stammenden Frühlingsrollen. Die frittierten Rollen läuten in China das Neujahrsfest ein und repräsentieren die zum Jahreswechsel schlüpfenden Seidenraupen. Die Füllung der Frühlingsrollen variieren von verschiedenen Fleischfüllungen über rein vegetarisch. Fast immer gehören zu diesen Füllungen Weißkohl, Sprossen, Karotten und Tofu.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Streetfood Shanghai
  • Chinesisches Frühstücks Sushi
  • Streetfood Suppe mit Einlage
  • Shanghai Disneyland Mittagessen

Chinesische Getränke


Das mit Abstand wichtigste Getränke Chinas ist natürlich Tee. Die chinesische Teekultur hat eine lange Tradition und dessen Zubereitung wird auch heute noch täglich zelebriert. Der am häufigsten getrunkene Tee Chinas ist der grüne Tee, gefolgt von Jasmintee und schwarzem Tee.

[Unbezahlte Werbung] Tsingtao ist das bekannteste Bier Chinas und wird seit dem 19. Jahrhundert nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. Das milde Bier ist mittlerweile auch über den Grenzen Chinas verbreitet und bekannt. Weitere beliebte alkoholische Getränke sind Reis- und Pflaumenwein. Die süßen Getränke werden gerne als Digestif gereicht.

Eine interessante Spezialität Chinas ist der Old Yoghurt. Dem fermentierten Milchgetränk wird Zucker zugesetzt und es hat je nach Länge der Fermentierung einen entsprechend süß-säuerlichen Geschmack.

Auch Kombucha wird gerne in China getrunken. Dabei handelt es sich um ein Getränk das durch die Fermentierung von gesüßtem Tee entsteht. Das auf natürlichem Weg hergestellte Endprodukt schmeckt süßsauer und etwas vergoren. Oft mischt man Kombucha mit unterschiedlichen Fruchtsäften. [Werbung] Wenn ihr euch mal selbst mit Kombucha auseinandersetzen wollt und eurer eigenes Gärgetränk herstellen wollt dann könnt ihr euch euer eigenes Starter Kit nachhause holen. Über unseren Link findet ihr alles Rund um das Thema Kombucha. Solltet ihr über den Shop etwas bestellen, erhalten wir eine kleine Provision.


[Unbezahlte Werbung] Unsere Empfehlungen, wo ihr die Spezialitäten probieren könnt findet ihr auf unserem TRIPADVISOR Profil.


Unsere Eindrücke aus China

Unsere erste Reise nach China führte uns in die Metropole Shanghai sowie per Zug in das nähere Umland. Shanghai bildet viele Aspekte der chinesischen Kultur perfekt ab. Während man eben noch durch die Gärten und Gassen von Old Shanghai schlendert, findet man sich im nächsten Moment vor lichtdurchfluteten Hochhäusern wieder. In der einen Straße sitzt man in einem alten Tee Shop, in der nächsten befindet man sich plötzlich in einer riesigen Einkaufstraße mit allen weltbekannten Marken und Stores.

Kommt man etwas raus aus Shanghai findet man viele kleinere Städte wie z.B. Taizhou (lediglich 7 Mio Einwohner 😉 ) und man hat das Gefühl ein wenig mehr des echten Chinas kennen zulernen.

[Unbezahlte Werbung] Tipp: Wer auf Disney steht sollte unbedingt mal das chinesische Disneyland erkunden – ein echt spannender Kulturmix 🙂

INDIEN


Spezialitäten Indien


Kaum ein Land ist so vielfältig und auf eine besondere Art unvergleichlich wie Indien. Ob Tempel, Berge, Natur, pulsierende Großstädte oder Bollywood Glamour. In Indien gibt es nahezu nichts, was es nicht gibt. Zu all diesen Eindrücken paart sich eine traditionelle und einzigartige Essenskultur. Wir sind zu sehr großen Fans des indischen Essens geworden und beantworten euch nachfolgend die Frage: was sollte man in Indien essen?


Das solltet ihr in Indien probieren


Chicken Makani

Chicken Makani

Chicken Makani oder oft auch als Butter Chicken bezeichnet ist eines der bekanntesten indischen Gerichte mit Hühnchenfleisch. Das Curry wird mit reichlich Butter (Ghee) und Tomaten zubereitet und mit viel Gewürzen angerührt. Serviert wird es mit Reis und / oder Naan Brot.


Biryani

Biryani 

Ein klassisches und traditionelles indisches Gericht ist Biryani. Es wird häufig zu Mittag gegessen und erfreut sich bei den Einheimischen großer Beliebtheit. Das Reisgericht wird mit unterschiedlichen Gewürzen, kleinem Gemüse und etwas Fleisch (meist am Knochen) serviert.


Thali

Thali

Unter Thali versteht man eine Variation von unterschiedlichen regionalen Gerichten, die in kleinen Blechschüsseln oder auf einem Bananenblatt serviert werden. Als Beilage gibt es Reis und Brot. Bei den Gerichten kann es sich sowohl um warme als auch um kalte Speisen/Dips handeln.


Palak Paneer

Paneer

Paneer ist ein aus Kuhmilch hergestellter krümeliger, indischer Frischkäse und eine beliebte vegetarische Einlage in vielen verschiedenen Currys. Besonders beliebt ist die Version Palak Paneer. Hierbei wird der Käse zusammen mit püriertem Spinat, Knoblauch, Ingwer, Masala und weiteren Gewürzen zu einem dickflüssigen Curry gekocht.


Indisches Brot

Indisches Brot

In Indien gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Brotvarianten: Der klassische Weizenfladen, Chapati (oder Roti), wird gerne zum Frühstück mit Ghee und Zucker gegessen. Das etwas dickere Fladenbrot aus Sauerteig (Naan) wird häufig mit Knoblauch oder Butter zubereitet und zu Abend gegessen. Das knusprige, frittierte, aus Linsenmehl hergestellten Papadam wird klassischerweise zu Dips gereicht. Zu jedem höherwertigen indischen Curry wird Brot als Beilage serviert und traditionell als Alternative zu Besteck genutzt.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Gulab Jamun
  • Rezept indisches Burfi
  • Linsencurry
  • Thali
  • Frisches Obst

Indische Getränke


Wie in den meisten asiatischen Ländern wird auch in Indien gerne und viel Tee getrunken. Den indischen Tee gibt es traditionell in zwei Varianten – entweder mit viel Milch (Chai) oder mit Gewürzen und Milch (Masala). Besonders die Variante des Masala Tees solltet ihr probieren (auch wenn es etwas gewöhnungsbedürftig ist).

Ebenfalls sehr beliebt in Indien sind die sogenannte Lassies. Das aus Joghurt hergestellte Getränk gibt es in den Varianten Natur oder mit verschiedenen Fruchtsäften gemischt. Unser Favorit: Mango-Lassie!

[Unbezahlte Werbung] Natürlich gibt es Indien auch alkoholische Getränke, auch wenn diese in einigen Regionen des Landes offiziell verboten sind. Das bekannteste und meist verkaufte Bier Indiens ist King Fisher. Das indische Lager ist sehr mild und mittlerweile auch außerhalb Indiens zu finden. Darüber hinaus findet man einige sehr leckeren Rum Sorten, z.B. den McDowell’s No. 1 oder den Old Monk.

Zu kaufen gibt es diesen (mehr oder weniger legalen) harten Alkohol in sogenannten Liquor Stores, meist in etwas zwielichtigeren Gegenden. (Dort einmal einzukaufen ist definitiv ein Erlebnis!)


[Unbezahlte Werbung] Unsere Empfehlungen, wo ihr die Spezialitäten probieren könnt findet ihr auf unserem TRIPADVISOR Profil.


Unsere Eindrücke aus Indien

Mit Indien verbindet uns eine ganz besondere Reise und eine unvergessliche Zeit. 2013 durften wir, im Rahmen eines Stipendiums während des Studiums, für einen Monat in den interkulturellen Austausch nach Südindien (unsere Eltern waren begeistert :-D). Dort lernten wir sowohl das Land als auch seine besonderen Menschen und das einzigartige Essen gut kennen. Neben einigen Städten, Sehenswürdigkeiten und Ausflügen wie bspw. Mysore, den Wayanad Nationalpark sowie eine Nacht auf einem Hausboot in den Backwaters lernten wir auch täglich Neues über die indische Küche. Wir durften uns durch unzählige Spezialitäten probieren. Wir aßen dort zum ersten Mal Naan Brot, probierten Paneer, unzählige Currys, im Tandoor Ofen gegrillte Wachteln und vieles mehr.

Im Rahmen unseres Aufenthalts besuchten wir außerdem viele Campus der hiesigen Universität, tauschten uns mit Studenten aus, bekamen einen tiefen Einblick in die indische Kultur und durften das Land aus der Perspektive Einheimischer kennen lernen. Die gemeinsamen Tage, das gemeinsame Essen und die vielen unglaublichen Eindrücke werden uns für immer in Erinnerung bleiben.

BALI


Spezialitäten auf Bali


Die indonesische Insel Bali verbindet unvergleichliche Natur mit Jahrtausende alter Kultur. Traumstrände, pulsierende Städte, grüne Reisfelder und unzählige historisch wertvolle Tempel. Bali bietet seinen Besuchern eine breite Palette an Aktivitäten – und an leckerem Essen. Doch was ist wirklich typisch für Bali? Wir zeigen euch ein paar Dinge die Ihr unserer Meinung nach auf Bali essen und trinken solltet.


Das solltet ihr auf Bali probieren


Balinesisches Frühstück

Nasi und Bami Goreng

Die zwei bekanntesten indonesischen Gerichte sind zweifelsohne Nasi (gebratener Reis) und Bami (Nudeln) Goreng. Typischerweise werden die beiden gebratenen Gerichte, die traditionell mit etwas Gemüse und Ei verfeinert werden, zum Frühstück serviert. Je nach belieben auch sehr scharf. Hier gibt’s unser Rezept für Bami Goreng.


Sate Ayam

Sate Ayam

Auf Bali bzw. in Indonesien findet man die gegrillten Spieße, die traditionell mit Reis gereicht werden in vielen verschiedenen Varianten. Die ursprünglichste und klassischste Variante besteht lediglich aus gegrilltem Hühnerfleisch und Erdnusssoße – und ist sehr lecker.


Nasi Campur

Nasi Campur

Nasi Campur ist eine Art kleines Buffet bei welchem Reis mit verschiedenen Gerichten und Beilagen serviert wird. Hier findet man z.B. verschiedenes Fleisch (meist Hühnchen), Tofu, Fisch und unterschiedliches Gemüse. Wir haben auf Bali eine Version rund um das Thema Kokosnuss probiert.


Frische balinesische Früchte

Früchte

Die balinesische Früchteauswahl ist für jeden Obstliebhaber ein Traum. Hier finden sich die exotischsten Früchte. Von den bereits in unseren europäischen Gefilden bekannten Früchten wie Ananas und Papaya bis hin zu eher exotischen Spezialitäten wie zum Beispiel Mangosteen, Schlangenfrucht und Durian. Probieren ist ein Muss! (Auch wenn wir und die Durian garantiert keine Freunde mehr werden 😉 )


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Bami Goreng
  • Kokosnuss Curry


Balinesische Getränke


Auf Bali wird viel Kaffee und Tee getrunken. Als einheimische Teesorten gelten u.a. Grüntee, Schwarztee und Oolong. Der Tee wird heiß und mit viel Zucker serviert. Auch Kaffee ist in der indonesischen Kultur tief verwurzelt und daher auch in unterschiedlichen Varianten zu finden.

Bei traditionellem, balinesischem Kaffee, wird das Kaffeepulver zusammen mit etwas Zucker direkt in die Tasse gegeben und mit Wasser aufgegossen. Entsprechend bleibt das Pulver am Ende in der Tasse zurück. Eine ganz besondere Spezialität Indonesiens ist der Kopi Luwak Kaffee – auch als Katzenkaffee bekannt. Hierbei werden die süßen Kaffeekirschen von einer in Indonesien lebenden Schleichkatzenart gefressen und am Ende wieder ausgeschieden. Die zurückbleibenden Bohnen werden intensiv gereinigt und dann zu Kaffee verarbeitet. Dieser außergewöhnliche Kaffee besticht durch ein ganz besonderes Aroma und zählt weltweit zu den Spitzenkaffees. Unbedingt probieren!

Außerdem sehr beliebt auf Bali sind frische Fruchtsäfte. Aufgrund der unglaublichen Vielfalt an exotischen Früchten gibt es eine bunte Mischung an unterschiedlichen Säften, die alle frisch gepresst und meist eiskalt mit Eis serviert werden. Hier kann man sich super durch die fruchtige Geschmackswelt Indonesiens probieren. Eine ganz besondere Form des Fruchtsafts ist natürlich die frische Kokosnuss. Hier wird das Kokosnusswasser direkt aus der frisch geöffneten Kokosnuss getrunken – ein Muss!


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Unsere Eindrücke aus Bali

Wie auf all unseren Reisen, haben wir auch auf Bali versucht, Kultur und Strand perfekt zu kombinieren. Eine perfekte Möglichkeit um sich auf Bali fortzubewegen und viel von der Insel zu sehen ohne selbst fahren zu müssen sind die Private Bali Drivers. Für ca. 50-60 Euro hat man so den ganzen Tag ein privates Taxi mit einem einheimischen Fahrer, der viel über die Insel weiß und einen an die besten Spots bringt. So konnten wir die Insel wunderbar auf eigene Faust erkunden und hatten trotzdem einen erfahrenen Einheimischen an unserer Seite.

Auf unserer Reise besuchten wir die berühmten Reisterrassen, einzigartige Tempel Anlagen, wie z.B. Tanah Lot oder Ulun Danu sowie unterschiedliche Plantagen. In unserem abgeschiedenen Boutique Hotel fernab des Massentourismus konnten wir die Schönheit der Insel wunderbar aufsaugen und entspannen.

THAILAND


Spezialitäten Thailand


Thailand gehört zu den beliebtesten Reisezielen Asiens und das nicht ohne Grund. Das asiatische Land vereint Kultur, Traumstrände, Partyszene und einzigartige Kulinarik. Diese Mischung macht Thailand zu einem Hot Spot in der Reise- und Foodwelt und ist definitiv immer eine Reise wert. Wer scharfes Essen mag, wird Thailand lieben! Ihr fragt euch, was ihr in Thailand essen und trinken solltet? Dann schaut euch unsere Highlights an.


Das solltet ihr in Thailand probieren


Streetfood Phad Thai

Phad Thai

Eines der beliebtesten und traditionellsten thailändischen Gerichte ist Phad Thai. Das hauptsächlich aus Reisbandnudeln, Ei, Tofu, Chili, Zwiebeln, etwas Gemüse und Limette bestehende Gericht findet man in Thailand an nahezu jeder Straßenecke. Optional werden noch brauner Zucker und Erdnüsse gereicht. Besonders lecker und authentisch schmeckt es auf einem der vielen thailändischen Streetfoodmärkte – EIN MUSS! Hier gibt’s unser Pad Thai Rezept zum nachkochen.

Zudem bieten wir ab sofort auch Onlinekochkurse zum Thema Pad Thai an! Hier findet ihr alle weiteren Informationen.


Thai Curry

Gaeng – Thai Currys

In Thailand findet man eine große Bandbreite an unterschiedlichen Currys – von grün, gelb über rot bis hin zu mild oder höllisch scharf. Hier ist für jeden Gaumen das passende Gericht dabei. Zwei Currys sind uns dabei besonders in Erinnerung geblieben. Das klassische scharfe grüne bzw. rote Thai Curry und das Massaman Curry – bestehend aus einer cremigen Kokosmilchsoße mit Kartoffeln, Erdnüssen, Zwiebeln und einer Vielzahl an unterschiedlichen Gewürzen. Hier findet ihr unsere Rezepte für Massaman Curry und grünes Thai Curry.


Thailändisches Frühstück

Thailändisches Frühstück

Das in Thailand servierte Frühstück gleicht eher einem Mittagessen und ist für so manch europäischen Gaumen sicherlich erstmal etwas gewöhnungsbedürftig. Neben frischen Früchten werden in Thailand scharfe Suppen, säuerliche Omeletts (sehr würzig) und natürlich Reis serviert. Oft findet man auch den sogenannten Chok (ein dickflüssiger Reisbrei mit Ei, Fleisch und einer Vielzahl an Gewürzen).


Insekten

Insekten

Ob man es probieren will muss jeder für sich entscheiden aber außergewöhnlich ist es in jedem Fall. Ob Maden, Heuschrecken oder Schaben – auf thailändischen Streetfoodmärkten, Nachtmärkten oder an mobilen Ständen gibt es die frittierten Krabbel- und Kriechtiere in bunter Vielfalt. Man findet die Tierchen meist gegrillt oder vorab gebrüht in einer Art Gemüsesud. Eine ganz besondere Proteinquelle 🙂


Rezept Mango Stickyrice

Sticky Rice mit Mango

Der leckerste Snack und eine echte Spezialität Thailands – Sticky Rice mit frischer Mango. Die Thailänder essen ihn gefühlt zu jeder Tages- und Nachtzeit. Es gibt sogar Cafés und Restaurants, die einzig und allein dieser sündhaft leckeren Spezialität gewidmet sind. Der Klebreis wird mit Kokosmilch und Zucker eingekocht und anschließend mit frischen Mango Stücken serviert. Einfach himmlisch! Unser Rezept findet ihr hier.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Getrockneter Fisch
  • Ananas Curry
  • Streetfood

Thailändische Getränke


Tee gehört, wie in den meisten asiatischen Ländern, natürlich zu den beliebtesten Getränken in Thailand. Die von China beeinflusste thailändische Teekultur reicht viele Jahrhunderte zurück und wird noch heute ausgeführt. Die bekanntesten thailändischen Teesorten sind der aromatische Jasmintee und der grüne Thai Mulberry Tee.

[Unbezahlte Werbung] Besonders beliebt in Thailand (und das nicht nur bei Touristen) ist Bier. Drei Biersorten findet man dabei besonder häufig: Chang, Singha und Leo. Welches einem am besten schmeckt muss jeder für sich entscheiden. Singha ist von den drei Sorten das teuerste und wird somit oft als das edelste Bier bezeichnet. Chang Bier ist im Geschmack etwas herber und passt meiner Meinung nach etwas besser zu den geschmacksintensiven thailändischen Gerichten. Alles in allem sind aber alle drei Sorten sehr mild im Geschmack und somit auch sehr süffig.


[Unbezahlte Werbung] Unsere Empfehlungen, wo ihr die Spezialitäten probieren könnt findet ihr auf unserem TRIPADVISOR Profil.


Unsere Eindrücke aus Thailand

Thailand ist besonders bei Strandurlaubern ein beliebtes Reiseziel. Die vielen traumhaften Sandstrände, das türkisfarbene Meer und die kräftige Sonne bieten Erholung pur.

Wer auch etwas vom Land sehen will (und das ist definitiv zu empfehlen) sollte unbedingt ein wenig in Thailand umherreisen – es gibt eine Vielzahl an spannenden Plätzen und Gegenden in Thailand.

Auf unserer zweiwöchigen Thailandreise besuchten wir unter anderem die wuselige Hauptstadt Bangkok mit ihren vielen Tempeln und einer großen Partyszene, den berühmten James Bond Felsen, die Insel Phuket und eine Reihe weiterer interessanter Orte. Aufgrund der vielen kleinen Inseln lohnen sich Ausflüge mit dem Boot bspw. in die Phang Nga Bay oder mit einem Kajak zu den vielen versteckten Mangrovenwäldern.

Frische belgische Waffeln – süß und fluffig


Rezept Belgische Waffeln [ohne Hefe]

Grundrezept Waffeln

Kein Belgien Besuch ohne Waffel – so die Regel! 😉 Wer beim schwelgen in Erinnerungen an einen Belgien Aufenthalt nicht sofort an den sündhaft leckeren Duft von frisch gebackenen belgischen Waffeln denkt, der war nicht wirklich dort. Es gibt sie in jeder Stadt, an jeder Ecke und in jeder nur erdenklichen Variation. Egal ob Klassich mit Puderzucker, etwas ausgefallener mit Schokosoße und Erdbeeren oder ein bisschen verrückt wie wir – mit Vanilleeis, Waldbeeren und Granola. Hier findet ihr das Grundrezept für belgische Waffeln.


Zutaten für ca. 6-7 Waffeln aus dem Waffeleisen:

2Eier
–> (VEGAN: 160 gApfelmus)
70 gZucker
85 g zimmerwarme (vegane) Butter
1 Pck.Vanillezucker
175 gMehl (kein Vollkorn!)
1 gehäufter TL(Weinstein-) Backpulver
1 PriseSalz
150 ml(Soja- / Mandel-) Milch
Zubereitungszeit: ca. 15-20 Minuten.

Anstatt normaler Milch könnt ihr genau so gut pflanzliche Milch wie z.B. Mandel- oder Sojamilch verwenden. Besonders lecker schmecken die Waffeln mit Puderzucker oder Apfelmus. Wer es etwas ausgefallener mag, sollte die Waffeln unbedingt mal mit verschiedenen Früchten wie bspw. Erdbeeren, Himbeeren oder gemischten Waldbeeren probieren. Unsere Lieblingskombi: Fluffige Waffeln mit Bourbon Vanilleeis, heißen Waldbeeren und unserem selbstgemachten Ahornsirup granola on top! Probiert es und seid kreativ, es ist himmlisch.


In 5 Schritten zu fluffigen belgischen Waffeln

  1. Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier [bzw. das Apfelmus] hinzufügen.
  2. Mehl, Salz und Backpulver in einer anderen Schüssel gut vermengen und anschließend unter den Teig rühren.
  3. Nun die Milch langsam unterrühren. Alles auf höchster Stufe kurz verrühren.
  4. Waffeleisen vorheizen.
  5. Ca. 2-3 EL pro Waffel auf das Waffeleisen geben und, je nach Waffeleisen, ca. 2 Minuten goldbraun ausbacken.


Wenn alle Waffeln fertig sind könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Ganz egal ob Marmelade, Nuss-Nougat Creme, Obst oder frisch geschlagener Sahne – sie schmecken immer genial. Die belgischen Waffeln eignen sich nicht nur hervorragend als Frühstück oder Snack für zwischendurch sondern geben auch ein klasse Dessert ab. Ihr wollt was Verrücktes ausprobieren? Neben den Klassikern passt zu den Waffeln auch super unser einfaches Cream Cheese Frosting. Wir wünschen guten Appetit!


belgische Waffelauswahl
Zur Inspiration: Waffel-Kreationen in Brüssel.

Wir freuen uns über Bilder eurer verrücktesten Waffel-Kreationen! 😉


Brügge
Rozenhoedkaai Brügge
Belgisches Bier

Thailändisches Kartoffelcurry – cremig, würzig, authentisch


Rezept Massaman Curry

Thailändisches Kartoffelcurry

Bereits beim ersten Bissen dieser Köstlichkeit waren wir hin und weg. Das scharfe thailändische Kartoffelcurry ‚Massaman‘ ist nicht nur würzig, sondern durch die Kartoffeln auch besonders sämig und cremig. Durch die Verwendung von Süßkartoffeln bekommt man außerdem nochmal eine tolle süßliche Note als Kontrast zur Schärfe. Unser Massaman Rezept ist authentisch, lecker und super einfach nachzukochen. Viel Spaß dabei!


Zutaten für thailändisches Süßkartoffel Massaman:

200 g.Tofu oder Hühnchenfleisch
ca. 2 Stck.mittelgroße Süßkartoffeln
2 Stck.Frühlingszwiebeln
1 DoseKokosmilch
2-3 ELMassaman Currypaste
1 Stck.Möhre
1 Hand vollBambusstreifen
2 ELErdnussbutter
1 EL[Rohr-]zucker
1 ELLimetten-/Zitronensaft
2 ELFischsoße
1 Hand vollErdnüsse
1 Stck.Ingwer
1 StangeZitronengras
Sesamöl
Zur Garnitur nach Belieben:Koriander
Als Beilage:Jasmin- oder Basmati Reis

Gemüse ist optional beim Massaman. Wir mögen es gerne mit etwas Gemüse und nicht nur mit Kartoffeln. Als Ersatz für die Süßkartoffeln könnt ihr natürlich auch normale Kartoffeln nehmen. Wie immer – alles kann, nichts muss 😉

Rezept Massaman Curry

In 10 Schritten zu cremigen Massaman Süßkartoffelcurry

Empfehlung: Ca. 30 Min bevor ihr mit der Zubereitung loslegt, empfehlen wir euch, den Tofu in eine Marinade einzulegen. Mischt dazu einfach 3 EL Sojasauce, 1 EL Fischsauce, 1 EL Sesamöl, 1TL Honig, etwas klein gehackten Knoblauch (oder Knoblauch Pulver) und ein kleines Stück klein gehackten Ingwer miteinander. Den Tofu presst ihr zunächst zwischen zwei Blatt Küchenrolle oder mit einem sauberen Küchentuch stark zusammen, um ihm das Wasser zu entziehen. Danach den Tofu in kleine Stücke schneiden und in die Marinade legen.

  1. Wichtig: Alle Zutaten ‚Mis-en-Place‘ vorbereiten. Dh. Möhre schälen und in sehr dünne Streifen schneiden, Lauchzwiebel in dünne Ringe schneiden. Beides zusammen mit den Sprossen in eine Schüssel geben. Ingwer schälen, klein hacken. Zitronengras waschen und in feine Ringe schneiden.
  2. Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke scheiden. Je kleiner die Stücke, desto schneller werden sie gar.
  3. Ca. 2 EL Sesamöl in einem Wok oder einer großen Pfanne stark erhitzen. Tofu oder Fleisch zusammen mit Ingwer anbraten.
  4. Kartoffelwürfel, Karottenstreifen, Bambusstreifen und Currypaste dazu geben. Mit anschwitzen.
  5. Alles mit Kokosmilch ablöschen.
  6. Erdnussbutter, Limetten-/Zitronensaft, Fischsoße, Zucker, Erdnüsse und Zitronengras hinzugeben.
  7. Hitze reduzieren. Köcheln lassen. Immer wieder umrühren.
  8. Garzeit der Süßkartoffeln und des Tofu bzw. Hühnchens ca. 20-30Min.
  9. Abschmecken. Je nach Geschmack nochmals Fischsoße oder Zucker hinzufügen. Einige Minuten vor dem Servieren die Frühlingszwiebeln hinzugeben. Nach Belieben die Zitronengras Ringe raus fischen [wir lassen sie drin – sie sind weich genug um sie zu essen]
  10. Optional Koriander zum Garnieren fein hacken. Mit Reis, Koriander und einigen frischen Erdnüssen on Top servieren.

Wir wünschen guten Appetit und viel Spaß beim Kochen!


Bierbegleitung: [Unbezahlte Werbung] Wir trinken selten Alkohol zu asiatischem Essen. Wenn, dann trinken wir jedoch lieber ein landestypisches Bier statt Wein dazu. Zu thailändischem Essen trinken wir deshalb am liebsten Chang Bier.


Wenn ihr noch auf der Suche nach einem passenden thailändischen Nachtisch seid, dann schaut doch mal bei meinem Sticky Rice Rezept vorbei. Der eignet sich bestens als Dessert – ist aber auch wunderbar als süßes Frühstück geeignet! Falls es lieber mal Nudeln statt Reis sein sollen, empfehlen wir euch unser Pad Thai Rezept.

James Bond Felsen Thailand
Stelzendorf - Phang Nga Bay

Das Originalrezept für den italienischen Pastaklassiker


Rezept original Spaghetti Bolognese

Rezept original Spaghetti Bolognese

Es ist wohl das bekannteste Pastagericht der Welt – Spaghetti Bolognese! Dabei gibt es die bei uns so bekannte Pasta in Italien überhaupt nicht. Die beliebte Hackfleischsoße heißt im Original eigentlich Ragù (alla bolognese). Serviert wird sie auch niemals mit Spaghetti sondern mit breiteren Nudeln wie bspw. Parpadelle oder Tagliatelle. Während das Gericht hierzulande eher als „Fast Food“ gilt, dauert die Zubereitung der „echten“ Bolognese in Italien oft Stunden. Fakt ist: Eine gute Bolognese Soße benötigt zumindest ein bisschen Zeit, frische Zutaten und einen ordentlichen Schuss Rotwein! Hier unser Lieblingsrezept für italienische „Spaghetti Bolognese“ oder Pasta al Ragù:


Zutaten für klassische Spaghetti Bolognese:

250 g. [vegetarisches] Hack
200 g.Spaghetti
1 Stck.Möhre
1 DoseTomaten
1 Stck.Knoblauchzehen
1 Stck.Schalotten
1/4 Stck.Knollensellerie
3-4 Stck.Rispentomaten, klein
3 ELTomatenmark
0,2 Ltrockener Rotwein
Reibe- /Streukäse (Parmesan, Peccorino etc.)
Salz und (Steak-) Pfeffer
Hand vollItalienische Kräuter
(Oliven-)Öl
Optional:Etwas (Soja-) Milch
getrocknete Chilis (Peperoncinos)
Gesamt Zubereitungszeit ca. 30 – 90 Min, je nachdem wie lange ihr die Soße ziehen lasst

Die Spaghetti Bolognese könnt ihr natürlich theoretisch auch als ‚Fast Food‘ in ca. 30 Minuten zubereiten. Mit einer echten italienischen Bolognese hat das dann aber wenig zu tun – auch wenn es natürlich trotzdem schmeckt! Die echte Bolognese Soße benötigt mindestens (!) 60 Minuten Zeit zum einköcheln um den vollen Geschmack und die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Ihr habt die Wahl – aber das Warten lohnt sich definitiv!


In 10 Schritten zur perfekten italienischen Bolognese mit Spaghetti

  1. Knoblauch und Schalotten schälen und sehr fein hacken.
  2. Karotte und Sellerie schälen und in sehr kleine Stücke schneiden. Tomaten waschen, ebenfalls klein schneiden. Kräuter ggf. klein hacken.
  3. (Oliven-)Öl in einem Topf erhitzen und zuerst Schalotte und Knoblauch andünsten. Danach Sellerie und Karotten hinzufügen und mit dünsten.
  4. Anschließend das (vegetarische) Hack hinzugeben. Wenn das Hack durch ist das Tomatenmark hinzufügen. Kurz unterrühren und danach alles mit Rotwein ablöschen und die Rispentomaten hinzufügen.
  5. Mit Salz und (Steak-) Pfeffer ordentlich würzen und den Rotwein ca. 10-15 Minuten reduzieren lassen. (Nach ca. 5 Min. kann dann nach Belieben ein großer Schuss (Soja-) Milch hinzu gegeben und untergerührt werden – (JA, in das Original Ragù gehört sie rein!))
  6. Nun die stückigen Tomaten zugeben. Wenn die Masse zu dickflüssig ist, einfach noch einen Schuss Wasser dazu.
  7. Eine Hand voll italienischer Kräuter hinzugeben.
  8. Auf mittlerer Hitze, mit geschlossenem Deckel ca. 1 Stunde einkochen lassen. Immer wieder umrühren und evtl. Wasser zufügen.
  9. Nudeln nach Packungsangabe in Salzwasser bissfest kochen.
  10. Pasta zur Soße hinzufügen, durchmischen und nochmals mit Gewürzen abschmecken. Mit geriebenem Käse sowie je nach Gusto mit frischen Kräutern oder Peperoncinos servieren. Buon Appetito!

Weinbegleitung: Zu den Spaghetti Bolognese passt hervorragend ein mittelschwerer oder körperreicher, trockener Rotwein. Bspw. ein Primitivo oder ein Merlot. Idealerweise der Selbe, den ihr zum Kochen genutzt habt.

Lust auf Pasta aber keine Lust auf Bolognese? Dann probiert doch mal unser Rezept für Pasta mit Garnelen und grünem Spargel – das perfekte Sommergericht!


Florenz
Rom

GRIECHENLAND


Spezialitäten Griechenland


Das geschichtsträchtige Land lebt von seinen unzähligen Inseln, seinen gut erhaltenen Antiken Schauplätzen und von seiner herzlichen Mentalität. Das Essen sucht seines Gleichen und lebt u.a. vom weit verbreiteten Fischfang. Ihr fragt euch, was die Spezialitäten Griechenlands sind? Dann schaut euch unsere List an.


Das solltet ihr in Griechenland probieren


Tsatsiki

Tsatsiki

Ohne Tsatsiki geht in Griechenland fast gar nichts. Ob als Vorspeise mit Brot oder als Beilage zum Hauptgericht. Das mit Gurken, Knoblauch und Olivenöl hergestellte Joghurtgericht gehört fest zu griechischen Kulinarik. (Selbst Flo liebt Tsatsiki – und das obwohl er keine Gurken mag. Das sagt eigentlich alles!)


Moussaka

Moussaka

Ein sehr beliebtes griechisches Gericht ist Moussaka. Dabei handelt es sich um einen mit gestockter Béchamelsoße überbackenden Auflauf – bestehend aus Schichten von Hackfleisch, Auberginen, Kartoffeln und Olivenöl.


Saganaki

Saganaki

Eine weitere griechische Spezialität ist Saganaki. Dabei handelt es sich um eine mehlierte und gebackene Hartkäseart (auch Feta wird häufig verwendet), der meist paniert und zusammen mit Brot und etwas Zitrone serviert wird. Saganaki ist eine klassische griechische Vorspeise.


Kolokithakia tiganita

Kolokithakia

Kolokithakia tiganita ist eine Spezialität Griechenlands die sowohl als Vorspeise als auch als Snack zwischendurch oder im Rahmen der Mezedes in keiner griechischen Taverne fehlen darf. Dabei handelt es sich um Zucchini Plätzchen, die in Olivenöl gebraten werden. Die knusprigen Scheiben werden traditionelle mit Tsatsiki serviert.


Mezedes

Mezedes

Sehr beliebt in Griechenland sind Mezedes (ähnlich der spanischen Tapas). Dabei werden viele unterschiedliche kleine Gerichte zum Teilen serviert. Sowohl als Vorspeise als auch als Hauptgericht möglich. Bestandteil können u.a. verschiedene Meeresfrüchte, Saganaki (frittierter Schafskäse), Salat, Oliven sowie eine Vielfalt an unterschiedlichen Cremes sein.


Halva

Halva

Halva ist eine griechische Süßspeise aus Hartweizengrieß hergestellt aus Sesam und Honig. Das häufig als Nachspeise servierte Gebäck gibt es mittlerweile in unterschiedlichen Variationen. Es schmeckt sowohl pur als auch mit Eis oder griechischem Joghurt mit Honig und Walnüssen hervorragend.


Weitere Spezialitäten, die es lohnt zu probieren

  • Oliven
  • Dakos
  • Saganaki in Mandelkruste

Griechische Getränke


In griechischen Tavernen wird gerne griechischer Wein zum Essen bestellt. Der griechische Wein weist, u.a. auf Grund des idealen Klimas, eine äußerst gute Qualität auf und ist sehr sortenreich. Eine echte Spezialität Griechenlands ist der mit Harz verfeinerte, trockene Weißwein Retsina. Diesen sollte man unbedingt mal probiert haben, auch wenn er sicher nicht jedermanns Sache ist. (Wir trinken ihn gerne gemischt mit Cola – klingt komisch, schmeckt super! 😉 )

[Unbezahlte Werbung] Bier wird in Griechenland ebenfalls gerne getrunken, auch wenn der Konsum weit unter dem des europäischen Durchschnitts liegt. Die zwei bekanntesten und beliebtesten Biersorten sind Mythos und Fix. Beide Biere sind leicht im Geschmack und daher sehr süffig.

Ouzo ist natürlich das Getränk Griechenlands und fließt in großen Mengen. Die mit Anisaroma versetzte Spirituose wird gerne als Aperitif gereicht und man findet sie in jeder Taverne. Allerdings ist Ouzo nur regional verbreitet. Auf der Insel Kreta und in Nordgriechenland wird stattdessen der mehr im türkischen Raum beliebte Raki serviert. Raki ist ein aus Trauben hergestellter Schnaps. Eine sehr leckere und süffige Variation zum klassischen Raki ist der Honigraki (Rakomel). (Unser Favorit!)


[Unbezahlte Werbung] Unsere Empfehlungen, wo ihr die Spezialitäten probieren könnt findet ihr auf unserem TRIPADVISOR Profil.


Unsere Eindrücke aus Griechenland

Griechenland gehört zu unseren „all time favourite“ Urlaubsländern. Dementsprechend haben wir schon den ein oder anderen Urlaub in diesem schönen Land verbracht. Dabei haben es uns vor allem die griechischen Inseln angetan. Jede griechische Insel hat ihren eigenen Charme und bietet eine Menge Sehenswertes. Natürlich eignet sich Griechenland auch hervorragend um lediglich Strandurlaub zu machen, das Land jedoch nur darauf zu reduzieren wäre sehr schade. Die vielen gut erhaltenen Ausgrabungsstätten, die Berge, die kleinen Dörfchen oder alten Festungen – Griechenland bietet auch für Kultur- und Naturliebhaber genau das Richtige. Egal ob die Vulkankrater auf Nisyros, die Strände von Rhodos, die Ruinen auf Kos, die Berge auf Kreta oder die Windmühlen von Mykonos. Wir lieben die griechischen Inseln!

Mit Griechenland verbinden wir Beide, neben tollen Urlauben, auch einen ganz besonderen Tag – unsere freie Trauung. Unsere erste gemeinsame Reise führte uns damals nach Kreta. Und genau an diesen Ort wollten wir für unsere Hochzeit zurückkehren. So hatten wir das Glück, im Kreise unserer Liebsten einen wirklich traumhaften und unvergesslichen Tag in den Bergen Kretas erleben zu dürfen.

Kaiserschmarren – Österreichs süßer Exportschlager


Rezept für Wiener Kaiserschmarren

Rezept Kaiserschmarren

Wenn wir an schneebedeckte Berge, Wandern oder Skiurlaub in Österreich denken, verbinden wir damit automatisch den Geschmack von frisch zubereitetem Kaiserschmarrn! Der unwiderstehliche österreichische Exportschlager ist definitiv ein süßer Klassiker und kann mit Rosinen, Nüssen oder Kompott gegessen werden. Er schmeckt sowohl zum Frühstück als auch zum Abendessen. Hier gibt’s das Rezept:


Zutaten für unwiderstehlichen [veganen] Kaiserschmarrn (mit Rosinen):

2Eier
–> (VEGAN: 160 gApfelmus)
20 gZucker
30 gButter, weiche
–> (VEGAN: ca. 30 mlpflanzliches Öl)
150 gMehl, gesiebt
150 ml(Soja/Mandel etc.-) Milch
1 Hand vollRosinen oder Nüsse
1/2 Pck.(Weinstein-) Backpulver
1 PriseSalz
Puderzucker

Den Kaiserschmarrn könnt ihr mit den oben genannten Zutaten natürlich auch vegan zubereiten – er wird dann allerdings nicht ganz so fluffig. Im Originalrezept wird kein Backpulver verwendet – ich bin allerdings Fan von Backpulver und finde, dass der Teig einfach etwas luftiger und besser wird. Zum Schmarrn passen hervorragend Apfelmus oder Pflaumenkompott.


In 5 Schritten zu leckerem Wiener Kaiserschmarrn

  1. Mehl, Zucker, Salz, Milch [vegan: Soja/Mandel etc.] und die Eigelbe [vegan: Apfelmus] miteinander zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig sollte eine dickflüssige Konsistenz haben. (Falls der Teig zu dick oder zu dünn ist dann mit Milch oder Mehl nachhelfen.) Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  2. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.
  3. Butter [vegan:Öl] in eine großen (!!) Pfanne erhitzen. Wenn sie schaumig ist, den Teig nach und nach eingießen. Auf beiden Seiten anbacken. (Umdrehen ist schwierig, macht es trotzdem, auch wenn was daneben geht, sonst verbrennt euch eine Seite)
  4. Die Pfanne in den Ofen geben und ca. 10 Minuten weiter backen bis der Schmarrn goldbraun ist. Raus holen und mit zwei Gabeln in Stücke reißen.
  5. Rosinen (und/oder Nüsse) dazugeben, untermischen und noch einmal für ca. 2 Min. in den Backofen. Rausholen, mit Puderzucker bestreuen und mit Mus oder Kompott servieren. An Guaden!

Da wir eine Mischung aus Weizen- und Dinkelmehl verwenden, wird unser Kaiserschmarrn etwas dunkler als der „gewöhnliche“ Schmarrn, der nur aus Weizenmehl besteht. Tut dem Geschmack aber keinen Abbruch 😉


Ihr seid noch auf der Suche nach einer passenden Hauptspeise für euer österreichisches Menü? Hier findet ihr unser Rezept für echte südtiroler Spinatknödel.

Original Wiener Schnitzel

Mexikanisches Chili – it’s gettin‘ hot!


Rezept Mexikanisches Chili con o sin carne

Rezept chili sin carne

Egal ob Sommer oder Winter, ob Party oder gemütliches Abendessen – Mexikanisches Chili geht immer! Das Originalrezept benötigt zwar etwas Zeit, aber auch für Kurzentschlossene ist Chili die richtige Wahl – dann eben etwas abgewandelt. Wir nehmen für unser Chili immer vegetarisches Hack – natürlich kann das Rezept aber auch klassisch mit Fleisch zubereitet werden. Hier gibt’s das Rezept für original mexikanisches Chili sin (con) carne:


Zutaten für mexikanisches Chili sin [con] carne für Zwei:

250 g. [vegetarisches] Hack
1 DoseKidney[Chili-]bohnen
1 kl. DoseMais
ca. 3-4 Stck.Tomaten oder Tomatillos
1-2 Stck.Knoblauchzehen
2 Stck.Schalotten
1 ELSalz
1 ELKreuzkümmel
1 ELKakao
1/2 Fl.mexikanisches Bier
1 ELTomatenmark
2 Stckfrische, scharfe Chilis
1 BeutelReis
Knoblauch/Steak Pfeffer
Öl
Habanero- oder Chilisoße [Tabasco]
Garnitur:Nachos
Streukäse
Jalapenos
Gesamt Zubereitungszeit ca. 1h 30Min

Je nachdem wie scharf ihr es gerne mögt, könnt ihr natürlich in Anzahl und Verwendung von Chilis und scharfen Soßen variieren. Da wir sehr gerne sehr scharf essen verwenden wir immer ordentlich Chilis sowie unsere geliebte Habanero Sauce aus Belize. Hier seht ihr die Zutaten die wir verwenden – natürlich alles [unbezahlte Werbung]!

Zutaten Chili sin carne
Corona Bier

In 10 Schritten zu mexikanischem Chili sin [con] carne

TIPP: Wenn ihr das Chili bereits vormittags ansetzt und dann bis abends durchziehen lasst entfaltet sich der volle Geschmack des Chilis und es schmeckt besonders aromatisch!

  1. Knoblauch und Schalotten schälen und sehr fein hacken.
  2. Chilis waschen und in feine Ringe schneiden. Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden. Wer es scharf mag [so wie wir ;-)] kann optional noch einige Jalapeno Ringe klein schneiden.
  3. Knoblauch, Schalotten und Chilis zusammen mit dem Hack in eine Pfanne mit Öl geben und anbraten. Mit dem Gewürzpfeffer ordentlich würzen.
  4. Anschließend die Tomaten, den Mais und das Tomatenmark zugeben.
  5. Mit Salz, Kreuzkümmel, Kakao und nach belieben mit Chili- bzw. Habanero Soße würzen.
  6. Ca. 5 Minuten einköcheln lassen.
  7. Wenn das Fleisch gar ist, mit dem mexikanischen Bier [oder alkoholfrei: mit der selben Menge Wasser] ablöschen.
  8. Auf mittlerer Hitze, mit geschlossenem Deckel ca. 1 Stunde einkochen lassen. Immer wieder umrühren.
  9. Ca. 20 Min vor Ende der Kochzeit die Bohnen hinzufügen. Wenn ihr direkt servieren wollt: Reis nach Anleitung kochen.
  10. Entweder nun mit Nachos, Jalapenos und Käse servieren oder Deckel drauf, durchziehen lassen und warm machen wenn ihr das Chili benötigt.

Wein- bzw. Bierbegleitung: Zum Chili passt hervorragend ein mittelschwerer bis schwerer tanninhaltiger Rotwein wie bspw. ein Tempranillo. Selbstverständlich passt auch ein mexikanisches Bier – idealerweise das Selbe, welches ihr zum kochen verwendet habt – zum Essen.